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#81 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 02.03.2017 01:46

Hallo Zusammen

Ich habe heute von Martin die Rückmeldung bekommen, dass er seine letzte Weiche aus der Reparatur zurück bekommen hat und der Gleisbau nun abgeschlossen ist. Bilder kann ich davon aktuell noch keine liefern, aber die kommen sicher in den nächsten Tagen. Martin arbeitet gerade unter Hochdruck am der Verkabelung und nächste Woche soll dann bereits im Rohbau gefahren werden können. Bilder folgen hoffentlich bald.

Noch eine Kurze Anmerkung zu der reparierten Weiche. Die defekte Stellschwelle wurde bei Weichen Walter sehr gut repariert. Jetzt sollte die Weiche auch in Zukunft zuverlässig funktionieren. Wenn jemand von Euch eine defekte Tilligweiche hat, bei denen sich die Flügelschienen aus der Stellschwelle gelöst habt, dann wendet euch an Weichen Walter, der bekommt das wieder hin zu einem fairen Preis.

Ich war auch nicht ganz untätig und habe an einem Abschlussstück gearbeitet, welches noch an den rechten Modulrand angebaut werden soll, dieses Schließt das Modul gerade ab, so dass man dann entweder noch einen Abstellgleisstummel anbauen kann. Dieses Endstück ist im Heimbetrieb eingesetzt, bzw. wenn Behringersmühle als Endbahnhof eingesetzt wird. Für einen eventuellen Weiterbau wird es später auch noch ein Adaptermodul geben, welches den ÜBergang zur Forenbahn
ermöglicht.


Die Abbildung zeigt das Endstück.

Martin ist sich noch nicht ganz einig, ob er eventuell vom Endstück aus noch ein Gleis hinter die Anlage führen will, und dieses dann im Heimbetrieb in einen Schattenbahnhof führt. Die Züge könnten dann auf der einen Seite raus und auf der anderen wieder rein fahren. Ich finde ein Schattenbahnhof auf der linken Seite des Moduls würde reichen, dann kann man den Bahnhof wie im Original von damals betreiben.
Personenzug fährt ein, Lok wird umgesetzt, Güterwägen werden eventuell noch zu den Ladegleisen rangiert, bzw. ins Umfahrungsgleis zurückgedrückt (Bei einem Personenzug mit Güterbeförderung) und dort stehen gelassen bis der Personenzug den Bahnof verlassen hat. Dann können die Güterwägen bequem rangiert und umgeschlagen werden.

Weiteren Text erspare ich euch erst mal, ich weiß ja genau, dass ihr alle lieber Bilder von aktuellen Stand sehen wollt. Eventuell gibt es die dann am Wochenende oder im Laufe der nächsten Woche.

Gruß Matthias

#82 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 16.03.2017 02:38

Hallo Zusammen

Es gibt mal wieder ein paar Kleinigkeiten aus Behringersmühle zu berichten. Der Gleisbau ist jetzt abgeschlossen und es funkltioniert alles sehr gut. Nur die etwas kurz geratenen Ein- und Ausfahrtgleise machen noch etwas Probleme, da man an den Enden kaum Rangieren kann. Aufgrund der größe der Anlage wird es an den Enden dann doch recht knappt auf dem Dachboden, aber wir werden mal sehen, was man da noch so machen kann.
Auf der Rechten Seite gibt es ja noch das Abschlusssegment, damit die Anlage gerade abschließt, da kommen dann noch ein paar cm Gleis dazu, das sollte dann fürs Rangieren erst mal reichen und auf der anderen Seite es ähnlich wie das Adaptermodul auch noch ein Segment für die Verlängerung auf dem Dachboden geben.

Als ich Gestern vor Ort war, hat mich die Anlage jedenfalls mal wieder sehr beeindruckt. Und das obwohl nur wenig Schienen drauf liegen. Man kann hier aber richtig viel Fahrbetrieb machen und endlos Wagen hin und her rangieren.

Ich habe ein paar Bilder aufgenommen, welche aber alles andere als gut geworden sind. Es war schon dunkel und ich habe es mal mit meinem Smartphone versucht. Also bitte entschuldigt die schlechte Bildqualität. irgendwann wird die Anlage mal wieder im Freien aufgestellt, wenn das Wetter passt, und dann gibt es schöne Fotos. Screenshots aus dem CAD fallen mir leichter.








Im Segment 5 wurden bereits die Schienen eingeschottert. Der Schotterkleber, bzw. der Benetzer ist hier schon in den Wiesengrund gelaufen und hat den Untergrund etwas verfärbt, aber das macht nichts, es kommt ja noch eine dünne Schicht Erst drüber und dann das Gras. Das im Hintergrund ist übrigens noch nicht gegrast, das ist nur etwas Flockage mit der hier schon mal etwas das begrasen vorbereitet wird.

Martin setzt den Landschaftsbau fort und ich will mich mal um die Gebäude kümmern, diesmal werden die Teile wohl ohne Laser gefertigt, ich habe mir von jemandem sagen lassen, dass das geht. Ich glaube es noch nicht so ganz, werde es aber versuchen. Ich werde natürlich alles erst mal in 3D zeichnen, falls ich irgendwann mal wieder einen Laser habe, dann kann ich die Gebäude nochmal anfertigen.
Martin möchte allerdings die Baywa-Gebäude selbst bauen, ich werde dann also den Kornspeicher und das Bahnhofsgebäude übernehmen. Ich hoffe, dass dann alles zusammen passt.


Weichenreparatur:

Das Bild zeigt die von Weichen Walter reparierte Weiche. Diese wird alle anderen irgendwann sicher mal überdauern, weil die reparatur wirklich gut gemacht wurde. Also falls ihr mal Probleme mit den Tilligweichen habt, wendet euch an Weichen Walter. Ich bezweifle, dass Tillig in absehbarer Zeit Abhilfe bei diesem Problem schaffen wird, Augen zu und durch.

Soviel für diesmal.
Bis bald mal wieder.
Gruß Matthias


P.S. Ich habe mit dem Smartphone auch ein kurzes Video aufgenommen, aber das ist richtig schlecht geworden, da sind ie Bilder noch ein Träumchen. Das Video werde ich jetzt auch nicht bei Youtube hochladen.

#83 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 20.03.2017 21:44

Hallo Zusammen

Ich habe mal wieder ein paar Teile für Behringersmühle gefräst:

Diesmal sind es nur ein paar einfache Teile für die Bahnhofsgestaltung. Die Grundlage für den aufgeschütteten Bahnsteig zwischen dem Bahnsteiggleis und dem Umfahrungsgleis auf dem die Lok umgesetzt wird.
Der Bahnsteig ist mit feinem Schotter aufgeschüttet und heute ist er großteils mit Gras bewachsen. Da die Anlage den Zustand um 1960 darstellen soll, werden später auf dem Schüttbahnsteig noch die Bahnsteiglampen aufgestellt.

Hier noch ein paar Details von der Anlage auf welcher Martin heute Abend bereits den Bahnsteig zur Anprobe ausgelegt hat. An ein paar Stellen muss das gute Stück aber doch noch angepasst werden.


Die Ausfahrt aus dem Bahnhof in Richtung Abstellgleis. Das Einschottern der Gleise geht vorran. Jetzt wo der Bahnsteig vorhanden ist, kann dieser Abschnitt auch abgeschlossen werden.


Der Bahnhofsplatz ist noch Wüste, er wird aber hoffentlich auch bald etwas ausgestaltet. Auch die Landschaft ist noch nicht fertig modelliert, aber ich hoffe ich kann den Martin dabei in der nächsten Zeit mal etwas unterstützen.


In Segment 1 wurden auch bereits die Gleise eingeschottert. Neben der Ausfahrt vom Bahnhof wurde scheinbar auch noch etwas gearbeitet, was genau sich hier tut kann ich aber im Moment nicht sagen, es wird sich sicherlich bald aufklären.

Soviel für heute. Morgen werde ich die Teile für das Abschlusssegment auf der rechten Seite fräsen, das Gleis verlängert sich dann um ca. 15cm wodurch das Rangieren dann einfacher wird. Dieses Segment ist bereits fertig gezeichnet und ich kümmer mich gerade um die Aufbereitung fürs Fräsen und das Erstellen des Fräsprogramms. Das mache ich heute Abend noch, so dass ich dann Morgen Vormittags gleich die Maschine anwerfen kann.

Dann bis bald mal wieder.
Gruß Matthias.

#84 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 23.03.2017 17:28

Hallo Zusammen

Es hat sich mal wieder eine Kleinigkeit getan. Die Teile von dem weiter oben beschriebenen Abschlussstück habe ich gestern gefrÄst. Nachdem ich die Teile dann aus dem Rahmen gelöst habe, wurde das Segment gleich mal provisorisch zusammengesteckt und es passte alles ganz super zusammen.
Ein paar von den äußeren Kanten mussten dann noch von Martin mit der Kreissäge auf den Winkel angepasst werden. Deshalb habe ich ihn die Teile gleich zu seinem Feierabend angeliefert und er hat sich dann gleich ans Werk gemacht und eine Stunde später hat er bereits die ersten Aufnahmen mit dem Endstück geliefert.

Hier ma zunächst die Bilder von den Frästeilen

Es sind 3 verschiedene Materialstärken zum Einsatz gekommen. Multiplex 9 und 12mm und 8mm Pappelsperrholz für die Trassen.
Übrigens, bei zwei Teilen habe ich im CNC-Pragramm einen Fehler gemacht. Wer findet ihn?


Schnell mal eine kurze Stellprope der Teile, es passt alles, also ab damit zu Martin.




Wie schon gesagt, eine Stunde später war das Segment bereits fertig zusammengebaut und an der Anlage angepratzt. In den nächsten Tagen kommt dann hoffentlich noch das Gleis drauf und der Landschaftsbau geht weiter.

Ich will dieses Wochenende mal versuchen bei Martin vorbei zu kommen und etwas an der Landschaft mitzubauen, damit die restlichen Teile noch verkleidet werden und der Landschaftsbau schneller vorran geht.

Ich habe Martin auch noch einen Vorschlag gemacht, für ihn noch ein verkürztesl Mittelstück zu bauen, damit man das Arrangement in seinem Dachzimmer etwas verkürzen kann. Dann hätte er an der Einfahrtsseite noch genug Platz um die Anlage zu verlängern und eventuell eine Zufahrt zu einem Abstellbahnhof zu legen. Auf Ausstellunge, oder bei Modultreffen, kann er dann die Langen Segmente einsetzen, wenn der Platz dafür da ist, bzw. Gibt es noch die Möglichkeit, zwischen beiden Varianten zu wählen. Die neueren Baywa-GebÄudeteile fallen bei der gekürzten Variante dann leider weg und vielleicht gibt es auch noch eine verkürzte Variante des Kornspeichers, das muss man dann mal sehen.
Ich werde in den nächsten Tagen mal die Räume von Martin in 3D erstellen und dann die Anlage darin patzieren, dann siet man ja wie es mit der Zufahrt zum Abstellbahnhof aussieht. Ich persönlich mag ausgestaltete Abstellbahnhöfe sehr, weil man da auch noch alles richtig schön machen kann, ich finde das einfach schöner als eine Platte bei der man dann die Zuggarnituren wie in einer Schublade verschieb und man kann da auch sehr gut rangieren, was noch sehr viel mehr an Spielspaß bringt, auch wenn es etwas mehr Platz kostet.

Na dann, bis bald mal wieder.
Gruß Matthias

#85 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 27.03.2017 05:29

Hallo Zusammen

Es gibt mal wieder eine kleine Neuigkeit aus der Konstruktionsabteilung.
Martin weiß selber noch gar nicht, ob er das umsetzen will, ich habe es trotzdem mal gezeichnet, wenn er es haben will, dann braucht er die Teile nur noch abzurufen, ich habe es dann schon in der Schublade und muss die Teile nur noch anfertigen.

Ich habe jetzt mal die Segmente 3 und 8 in einer verkürzten Variante gezeichnet. 3 und 8 deshalb, weil auf diesem Abschnitt keine Weichen vorhanden sind. Dieser Bereich hat sich zum verkürzen angeboten.
Der Grund, weshalb ich diese Segmente verkürzt habe ist der zur Verfügung stehende Platz. Die Anlage passt im Moment genau in den Raum, aber wenn man jetzt noch einen Abstellbahnhof mit anbauen will, dann wird es sehr eng. Ich hatte deshalb die Idee, den Bahnhof für den Betrieb zuhause zu verkürzen um den Abstellbahnhof daran betreiben zu können. Bei Ausstellungen und Modultreffen kommen dann wieder die langen Segment zum Einsatz.

Hier mal eine Abbildung von der verkürzten Variante:

Die Anlage ist dann um ganze 60cm verkürzt, genug um ein Kurve zum Abstellbahnhof mit einem akzeptablen Radius zu verlegen.

Hier mal noch der Vergleich der beiden Varianten:

Es wird dann allerdings nur noch für den Kornspeicher Platz auf der Anlage sein. Die Baywa Gebäude fallen dann entweder ganz weg oder es wird beides etwas gekürzt. Wie genau das wird, zeigt sich dann wenn es soweit ist.

Soviel für diesmal, ich hoffe ich kann demnächst wieder von der Baustelle berichten.

Gruß Matthias

#86 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von Wilzschhaus 27.03.2017 22:35

Hallo Martin, hallo Matthias,

Es braucht schon Mut um eine schon weit gediehene Anlage so um zu bauen. Trotzdem denke ich das es schon nützlich ist, auch in einem vorhandenen Raum Betrieb machen zu können. Wenn die Anlage da nur als Betriebsdiorama da steht, geht der Spaß auch schnell verloren. Ich glaube nicht das eine Kürzung des Bahnhofes der Anblick zum Bahnhof hin absolut nicht zerschlagen wird.
Ich bin schon neugierig was es werden wird und wünsche viel Spaß beim Weiterbau. Es gefällt mir wirklich!

Gruß, Peter.

#87 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 28.03.2017 01:01

Hallo Peter

Ich habe die Idee mal zeichnerisch umgesetzt, damit ich sie dem Martin schmackhaft machen kann. Es ist ja auch keine allzu große Aktion das Mittelteil herauszunehmen und durch die gekürzte Variante zu ersetzen. Umgekehrt geht es eigentlich auch recht schnell.

Ich werden den Kornspeicher zur Noch auch doppelt bauen, und vielleicht kürze ich ihn ein wenig und dann passt vielleicht noch ein Baywa-Element auf das gekürzte Segment.

Wir haben ja letztens schon mal ein wenig Betrieb au der Anlage gemacht. Obwohl alles sehr einfach gehalten ist, kann man hier dennoch ganz schön viel hin und her rangieren. Vielleicht schildere ich mal ein kleines Szenario, das ganze läuft diesmal ohne Bilder, also alles schön im Kopf durchspielen.

Aus Richtung Ebermannstadt läuft ein Personenzug mit Gütterbeförderung ein. Auf dem Umfahrgleis steht eine Dieselok mit den Wagen bereit, welche zurück nach Ebermannstadt sollen, es sind 3 and der Zahl.
Nachdem der Zug aus Ebermannstadt im Bahnsteiggleis eingefahren ist. Zieht die Diesellok die abzuholenden Güterwagen auf das Streckengleis und drückt die Wagen dann auf das Bahnsteiggleis zurück, wo die Güterwagen an den PErsonenzug angekoppelt werden. Die BR86, welche den Personenzug mit 4 Güterwegen an der Spitze gezogen hat, koppelt jetzt die 4 Güterwagen, welche in Behringersmühle verbleiben sollen vom Rest des Zuges ab und währt mit ihnen in Richtung Abstellgleis, um die Güterwagen dann auf das Umfahrungsgleis zurückzudrücken, welche sie dann dort abkommelt.
Die Diesellok V36, fährt alleine auf das Streckengleis zurück um dann auf das Umfahrungsgleis zu fahren, wo sie die Güterwagen von der BR86 übernimmt und diese etwa weitet ins Streckengleis hinauszieht, so dass nun die BR86 auch bis auf das Umfahrungsgleis fahren kann um anschließend wieder an den Personenzug mit den drei abzuholenden Güterwagen ankoppeln kann. Das Umfahrungsgleis ist nun wieder frei, so dass die V36 die Güterwagen auf das Umfahrungsgleis zurückdrücken kann. Das Streckengleis ist jetzt wieder frei und die BR86 kann ihren Zug planmässig wieder Richtung Ebermannstadt ziehen.
Die V36 kann nur die Wagen auf die Ladegleise verteilen um diese abfertigen zu lassen um diese dann auf dem Umfahrgleis wieder für die Abholung bereit zu stellen.

So ungefähr könnte es damals im Bahnhof Behringersmühle zugegangen sein und das kann man im Modell gut nachspielen. Um so eine Abfertigung hin zu bekommen, ist man zu zweit auch im Modell ganz schön beschäftigt.

Bei Modultreffen kann man auch noch ein längeres Abstellgleis auf der rechten Seite des Bahnhofs anbauen, dann kann man dort auch längere Güterzüge abfertigen und bereit stellen. Eventuell ist trotz der wenigen Gleise durchaus noch eine zweite Rangierlok einsetzbar, damit die Rangiertätigkeiten schneller abzuwickeln sind. Auf den Bahnstiggleis ist ja auch noch die Abfüllung von Getreidewagen möglich, welche über die Förderbrücke vom Kornspeicher aus bedient werden. Ob ich diese Kornverladung funktionsfähig hin bekomme, möchte ich aber bezweifeln, dafür ist sie zu filigran.
Hier mal ein Bild von der Verladebrücke:

Ich weiß nicht wie ich etwas Getreideartiges im Maßstab 1:87 durch so ein dünnes Rohr bekommen soll. Ich habe da mal gehört, dass ein paar Modellbauer da mal etwas mit einer Förderschnecke und Kinetic-Sand versucht haben....

Soviel für diesmal.
Gruß Matthias

#88 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 28.03.2017 22:53

Hallo Zusammen

Martin war fleissig und hat ein wenig weiter gebaut. Das Abschlussstück wurde zwischenzeitlich begleist. Er hat dazu den Hochspannungsbegleiser verwendet, welchen ich euch aber erst in 4 Tagen vorstellen kann, glaubt an diesem Tag bitte nicht alles was man euch erzählt.
Auch der Landschaftsbau wurde schon weiter betrieben, sprich da Hasengitter aus dem Baumarkt wurde festgetackert und zugeschnitten. Mal sehen ob ich demnächst mal Zeit habe, ich würde dem Martin gerne dabei helfen, wenn das Gelände mit den in Kleister getränkten Zeitungsschnippseln verkleidet wird. Da ist ja noch einiges zu verkleinen und ich denke wenn wir das zu zweit machen, dann sollte das an einem Nachmittag zu schaffen sein.

Hier mal die Bilder von den Baufortschritten




Mit dem verlängerten Gleis wurder dann auch gleich getestet, ob es mit dem Rangierbetrieb klapp. die V36 kann nur bequem zwei Rungernwagen oder drei G20 Güterwegen umsätzen.



Es noch genug Platz, so dass auch mal eine etwas größere Lok zum Einsatz kommen könnte.

Das war es dann auch schon wieder für heute. Ich sehe mal zu, dass ich bald wieder etwas in Sachen Gebäude bau präsentieren kann. Ich komme gerade aber nur langsam vorran, weil ich vielleicht doch ein wenig zu viele Sachen gleichzeitig mache.

Gruß Matthias

#89 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 26.04.2017 06:08

Hallo Zusammen

Ich habe mal wieder ein kleines Stückchen bei der Entwicklung des Lagergebäudes weiter gearbeitet und die ersten drei Seiten des Gebäudes in 3D gezeichnet. Die Abmessungen habe ich wieder 2D aus den Fotos ermittelt, so wie ich das bei einem der vorangegangen Beiträge beschrieben habe.


Das sind erst mal nur die Holzteile, darunter kommt dann noch der Steinsockel. Der fehlt im Moment aber noch.

Im Moment sehen die Teile noch recht unschön aus, weil ich nur die Rohform gezeichnet habe und die Bretterstruktur und die Farbe noch fehlt. Damit es schneller geht, werde ich nur die wichtigsten Strukturen in 3D einzeichen, die Aufbereitung fürs Lasern der Teile erfolgt dann in 2D, des erspare ich mir deshalb erst mal in 3D. Die Gebäude solllen ja schnellstmöglich fertig werden. Ich bin zur Zeit auch so schon langsam genug.

Bei diesem Gebäude liegt aber er schwierige Teil beim Dach. So ein Krüppelwalmdach welches nach unten noch unterschiedliche Winkel hat, ist nicht ganz ohne. Ich hoffe ich bekomme das wieder anständig hin. Was die Sache sehr schwierig ist, dass ich das Dach auch mit dem Vermessungsprogramm nur schwer vermessen kann, und ich auch nicht richtig an das Dach ran komme, ich bin zu klein. Referenzmaßstäbe daran anzubringen, deshalb muss ich etwas improvisieren und hoffen, dass die sich die relativ genaue Geometrie vom Dach aus den Seitenwänden ableiten lässt. Baupläne wären manchmal auch nicht schlecht, aber bis jetzt habe ich von dem Bau noch keine Bekommen.

Dann bis bald mal wieder. Eventuell gibt es zum Wochenende hin noch ein paar Neuigkeiten von Anlagenbau, aber ich kann dieses Wochenende nicht mithelfen, da am Wochenende noch eine Modellbauaustellung in Fürth Atzenhof ist und falls ich mein Auto wieder flott bekomme, will ich auch noch nach Kleineibstadt zum Regiotreffen in der Röhn. Ich würde auf jeden Fall gerne hin fahren, aber im Moment steht das noch in den Sternen.

Gruß Matthias.

#90 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 27.04.2017 02:20

Hallo Zusammen

Tag 2 der Konstruktion. Habe mich heute gleich mal weiter konstruiert und nachdem ich alle vier Fassadenteile gezeichnet habe, wurde dazu passend mal die Unterkonstruktion eingepasst.
Die Teile werden diesmal alles in Handarbeit angefertigt, deshalb brauche ich keine allzufeinen Details bei der Fassade. Ich Holzbretter werden einfach aus Fotokartonstreifen aufgelegt und das ergibt dann die erforderliche Struktur der Wand. Mal sehen wie es wird. Von den Fassadenteilen wird zunÄchst nur eine 0,5mm Grundplatte in Form geschnitten und der Rest wird dann auf diese Fassade geklebt. Eventuell komme ich Morgen dazu die ersten Bilder von den Kartonarbeiten zu zeigen. Ich werde parallel zur Konstruktion erste Teile anfertigen, dann sieht man auch gleich in Real ob man auf einem guten Weg ist.

Heute nur mal schnell noch ein Bild vom aktuellen 3D Modell.


Falls ich irgendwann mal wieder lasern kann, dann lässt sich auch nachträglich alles noch für den Laser aufbereiten. Ich gehe aber mal davon aus, dass dieses Gebäude ein Einzelstück bleiben wird, man kann es außer bei einer Behringersmühler Anlage nirgendwo brauchen.

Dann bis zum nächsten Baufortschritt.
Gruß Matthias

#91 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 28.04.2017 04:19

Hallo Zusammen

Ich habe die ersten Teile der Unterkonstruktion bereits angefertigt. Die 3 Seiten sind fertig, bei der vierten fehlen aktuell noch die Fenster und Tordurchbrüche und ich bin gerade dabei die Grundplatte und die Zwischenrahmen sowie den Boden für die Lagerhalle zuzuschneiden. Wenn ich das habe, dann kann ich auch schon die ersten Teile zusammenkleben, aber erst man nur die Stïrnzeiten und die Grundrahmen, da ich in den Längsseiten noch die Ausbrücke für die Dachbalken vorsehen muss.

Ich habe mal alles lose zusammengestellt und so sieht es aktuell aus:


Gruß Matthias

#92 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 05.05.2017 04:12

Weiter gehts.

Bin zur Zeit etwas neben der Spur, deshalb komme ich mit dem Bauwerk mal wieder nicht ganz so schnell vorran wie ich gerne möchte.

Hier aber die nächsten Bauschritte.

Weil es ein Einzelstück wird, improvisiere ich ein wenig so habe ich einfach einen recht einfachen doppelten Boden aufgebaut, Grundplatte und die Bodenfläche des Lagerhauses. Das ganze ist mit ein paar Kartonstreifen in der passenden Höhe dazwischen aufgebaut. Alles schnell und einfach, man sieht es ja nachher nicht mehr.

Ein paar Kartonstreben aus 2mm Material damit das ganze stabil wird.

Die beiden Seitenteile der Unterkonstruktion werden an die Grundplatte angeklebt.


Die Vorder und Rückseite der Gebäudeunterkonstuktion werden erst man nur dran gestellt, damit man einen Eindruck vom Gebäude bekommt.

Die Teile darf bekommen ja noch die Aussparungen für die Dachbalken, welche ich noch nicht konstruiert habe.

Im Oberen Bereich werde ich auch noch einen 2mm Kartonrahmen einbauen, damit das Gebäude insgesamt stabil wird und alles gut zusammenpasst, allerdings ist mir der 2mm Karton ausgegangen.

Nach den bisherigen Erfahrungen welche ich mit dem Bau von Hand gemacht habe muss ich echt sagen, dass mir meine Lasermaschine sehr fehlt. Es ist sehr mühsam und man kommt nur langsam voran und die Teile haben einfach nicht die Genauigkeit die ich so gerne mag.
Ich habe zur Zeit noch ein ganz besonderes Bahnhofsgebäude in Planung, das werde ich aber wohl doch nicht wie bisher geplant in Handarbeit anfertigen, da sind sehr feine Strukturen dran, die bekomme ich von Hand nicht so gut hin.

Soviel für heute.
Gruß Matthias

#93 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von engine404 06.05.2017 11:33

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Hallo Matthias,

Das sieht ja schon sehr vielversprechend aus. Bring es am Sonntag mal mit für eine erste Stellprobe
LG
Martin

#94 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 09.05.2017 03:16

Hallo Zusammen

Am Sonntag habe ich es endlcih mal wieder zum Martin geschafft und es war die erste Stellprobe vom Grundgerüst des Kornspeichers auf der Anlage. Davon habe ich ein paar Bilder mitgebracht.
Es wurde auch ein wenig daran weiter gebaut, zu tun gibt es ja genug. Und davon gibt es jetzt auch noch ein wenig zu berichten.


Hier zunächst am ein Bild von Martin, er war am Wochenende mal wieder zu einem kleinen Ausflug nach Behringersmühle unterwegs. Der kleine Neugierling unten im Bild ist übrigens Oskar.


Hier dann die Bilder vom Modell. Gleich vorneweg, den insidern fällt es ohnehin gleich auf, ich habe die Vorder und Rückseite vertauscht und das Gebäude falsch herum aufgestellt. Mein Fehler, ich habe nicht aufgepasst. In einem Bausatz hätte ich das so ausgeführt, dass es durch Fügehilfen gar nicht möglich gewesen wäre das flasch anzubringen, aber es wird ja kein Bausatz.


Hier mal eine Ansicht mit etwas mehr vom Bahnsteig mit drauf. An dieser Stelle haben wir an diesem Tag noch weitergebaut. Die Bahnsteigkanten wurden noch weiter fertig gestellt, so dass in den nächsten Tagen endlich weiter geschottert werden kann.
Bis zu der Stelle an der es grau angemalt wurde, sind die Bahnsteigkanten schon vorhanden. Danch geht es dann im Anschluss weiter


Hier sieht man schon die noch weißen Steinplatten die bereits aufgeklebt wurde. Während ich die weißen Plättchen aufgeklebt habe, hat sich Martin um den Bahnsteig gekümmert, welcher sich zwischen dem Bahnhofsgleis und dem Umfahrgleis befindet, Der wurde noch etwas abgeschliffen, da es sich dabei ja nur um einen Schuttbahnsteig handet, und das ganze wurde grau grundiert. Der Bahnsteig wird dann auch noch eingeschottert und stellenweiße etwas begrünt, da schon damals an verschiedene Stellen das Gras seinen Weg an die Oberfläche gefunden hat.


Ein Baum macht noch keinen Wald, aber hier steht schon mal ein erstes Exemplar. Soviel ich weiß stammt der Baum von Siegfried, der ein paar Beiträge weiter oben mal etwas hier im Beitrag geschrieben hat.
Weitere Bäume werden Folgen, ich bin noch etwas am üben, aber ich denke, dass ich bald einen ersten Baum vorstellen kann. Ich versuche hier meine Unerfahrenheit im Baumbau mit Gedult zu kompensieren und hoffe, dass ich nichts baue was man anschließend entsorgen muss.


Hier mal noch eine Detailansicht von der Bahnsteigeinfassung und auch der selbstgebaute Prellbock von Martin hat es hier mit auf Bild geschafft. Ich finde es sieht alles schon ganz gut aus.


Hier gibt es noch mal ein Closeup von den am Sonntag verlegten Platten, die sind etwa zu kurz, aber es wird hier noch bis auf Schwellenniveau aufgeschottert, dann passt das wieder. Der Streifen war etwas zu schmal geraten, aber wegwerfen wollten wir ihn dann auch wieder nicht. Der Unterbau für den Schüttbahnsteig ist zwischenzeitlich auch an seinem Platz.


Hier nochmal eine Ansicht über die Segmente 2 und 3, welche jetzt so gut wie bereit fürs Schottern sind. Es kan also wieder einen großen Schritt weitergehen.
Man sieht noch einen Teil vom Flussbett der Wiesent, es ist noch weiß, ich hoffe aber, dass es auch hier bald Fortschritte gibt. Vielleicht kann man das noch so abtönen, dass sich ein sauberer Übergang zwischen den beiden Segmenten ergibt.

Soviel vom Sonntag.
Ich habe am Wochenende auch noch ein wenig am der Konstruktion vom Kornspeicher weiter gemacht, aktuell gibt es hier aber nur etwas am CAD Modell zu sehen, das werde ich eventuell mal Morgen noch berichten, ich weiß nicht ob sich schon genug getan hat, um wieder darüber zu berichten.

Gruß Matthias

#95 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von Dominik B 09.05.2017 09:27

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Hallo Matthias,

schon ziemlich klasse was ihr da baut. Gefällt mir ausgesprochen gut und ist auch auf einem qualitativ hohen Niveau.

Gruß

Dominik

#96 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 14.05.2017 15:16

Hallo Zusammen

Kurzen Dank an Dominik und Falko im Beitrag zu Ebermannstadt. Es freut mich natürlich wenn ich mal ein paar positive Rückmeldungen bekomme, aber im großen und ganzen kann man eigentlich sagen, dass es ein gutes Zeichen ist, wenn nicht so viel dazwischen geschrieben wird, denn dann gibt es kaum etwas zu kritisieren und das ist ja auch wieder gut. Ist ja besser, wenn die Beobachter des Berichtes schon wieder auf den nächsten Beitrag hoffen.

Ich bin in den letzten Tagen etwas schlecht voran gekommen, da ich noch Teile für die ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke von einem Bekannten gezeichnet und gefräst habe. Bin am überlegen ob ich darüber auch mal berichten soll, ist halt meine ganz eigene Modulnorm die ich zusammen mit einem Bekannten für diesen entworfen habe, damit man schnell eine lange schnellfahrstrecke hin bekommt.

Aber jetzt mal zurück zu diesem Bericht.
Ich habe die letzte Zeit die ersten Fenster gezeichnet und in den 3D Entwurf eingepasst, ein paar Fenster und die Tore fehlen noch. Und am Dach habe ich mal mit der Unterkonstruktion angefangen. Es ist mein erste Krüppelwalmdach und dann noch dazu eines welches in verschiedenen Winkeln verläuft, das macht nicht ganz einfach. Aber so langsam bekomme ich es hin.

Hier mal die Bilder vom aktuellen Stand:

Im Innernen habe ich einfach mal einen schwarzen Klotz eingesetzt, der soll bewirken, dass man die Fenster besser erkennen kann und die Gegenseite nicht im Bild ist. Sozusagen ein Sichtblende. Der ist im gebauten Modell dann natürlich nicht vorhanden.


Das Vordach musste ich ein wenig improvisieren, da ich es nicht wirklich vermessen konnte, das geht mit den aktuell Möglichkeiten leider nicht ich müsste da mit einer sehr langen Leiter hochsteigen und Maßstäbe anbringen um das Bild zu vermessen. Alternativ könnte man so etwas mit einer Totalstation vermessen, aber so ein Gerät habe ich nicht, ist mir einfach zu teuer. Falls jemand so ein Gerät hat und irgendwann mal mit auf Vermessungstour gehen möchte, bitte einfach mal bei mir melden.

Martin hat sich zwischenzeitlich ein Polystyrol rausgesucht und ebenfalls zum Bastelmesser gegriffen und mit den Baywa-Gebäuden angefangen. Ich muss mich jetzt echt ran halten, sonst holt er mich ein und am Ende baut er noch das Bahnhofsgebäue selbst. Allerdings glaube ich das fast nicht, denn das Dach vom Bahnhofsgebäude ist eine Herausforderung, die man gerne anderen überlässt. Außerdem fehlen mir auch hier wieder die Abmessungen, was den Bau auch nicht gerade einfach macht.

Hier dann mal die Bilder von Martins Bauprojekt:








Ein wenig kann man schon den Vorteil von Karton gegenüber Polystyrol erkennen. Durch Karton scheint kein Licht, was es beim beleuchten sehr viel einfacher macht. Bei Kunststoff muss man sich immer was einfallen lassen.

Soviel für heute.
Gruß Matthias

#97 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 14.05.2017 23:54

Hallo Zusammen

Ich muss noch mal einen Nachtrag zu dem Bericht von heute Mittag verfassen und dabei auch gleich einen Skandal aufdecken.

Der Martin hat beim Bau der Baywa-Hallen einen unfäiren Vorteil, denn er verfügt über Insiderinvormationen und er konnte auf Planunterlagen von den Bayway-Gebäuden zurückgreifen. Ich musste alles was ich bis jetzt gezeichnet habe mühsam aus Bildern herausmessen.

Hier das Beweißfoto vom einem Planausschnitt, welche von einer bei Martin eingeschleusten Überwachungsdrohne aufgenommen werden konnte:


So kann er natürlich viel schneller bauen als ich.
Hier noch eine Ansicht von der Rückseite des Gebäudes:


Martin hat noch eine Ansicht erstellt in der er dann ein paar Beschreibungen zur Nutzung des Gebäudes hinzugefügt hat:


Und ein paar passende Fahrzeuge hat Martin auch noch auf Lager, damit kann ich auch nicht dienen. Ich habe nur Minis und Enten in Spur H0 und noch ein paar neuzeitige Rennsemmeln fransösischer Herkunft, da kann ich natürlich auch wieder icht mithalten.





Soviel noch zum Bau von Martins Baywa-Gebäuden. Ich werde mal sehen, dass ich für mein Gebäude noch etwas mit dem Dach voran komme und ein paar von den noch fehlenden Fenstern ergänzen kann. Mal sehen bis wann ich hier mit Fortschritten dienen kann.
Damit ich weiterhin mit Martin mithalten kann, kann mir jetzt eigentlich nur noch ein Miracel helfen.

Gruß Matthias

#98 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 16.05.2017 03:25

Hallo Zusammen

Dass es beim Empfangsgebäude von Behringersmühle Probleme geben könnte, das habe ich ja bereits geschrieben. Das Problem ist, dass das Gebäude abgesperrt ist und das Betretend es Grundstücks verboten ist. Ich konnte da nur ein einziges Maß für ein Foto anbringen, was hier auf dem folgenden Bild zu erkennen ist.

Rechts im Bild habe ich einen etwas vergrößerten Ausschnitt vom Maßstab.

Ich habe zwar auch hier ein paar Zeichnungen, auf diesen fehlen aber alle Abmessungen und das macht es nicht wirklich einfacher. Ich muss mich hier auf ein einziges Maß verlassen und hoffen, dass ich damit den ganzen Rest auch richtig hin bekomme.

Folgende Bilder ohne Abmessungen stehen mir zur Verfügung:

Bilder werden gerade überarbeitet, da ich wegen den Bildrechten nicht ganz sicher bin. Ich versuche gerade mit dem Urheber in Kontakt zu treten. Bilder werden eingestellt, wenn ich dazu die Erlaubnis habe.


Mal sehen ob ich es damit hin bekomme. Die derzeitigen Eigentümer müssen wohl anscheinend das Eigentum an dem Gebäude abgeben, weil sie es nicht restaurieren, sondern verfallen lassen, aber wer weiß wie lange das wieder dauert und ob ich so lange drauf warten kann um das Gebäude zu vermessen, also muss ich es wohl irgendwie so versuchen.

Na dann, mal sehen ob ich in Kürze mit Ergebnissen dienen kann, welche meinen eigenen Anforderungen stand halten können.
Falls jemand Baupläne von diesem Gebäude haben sollte, dann haltet euch nicht zurück und informiert mich bitte.

Gruß Matthias

#99 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von cauchy 16.05.2017 09:05

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Moin Matthias!


Hast Du für die Zeichnungen die REchte, sie weiter nutzen und veröffentlichen zu dürfen? Schaut aus, als ware es aus einem Buch gescant ...


Grüße,
Harald

#100 RE: Behringersmühle - Planung und Bau einer transportablen Segmentanlage in Modulbauweise von 16.05.2017 13:28

Hallo Harald

Da hast du recht. Ich habe die Bilder entfernt und versuche mit dem Urheber in Kontakt zu treten. Wenn ich die erlaubnis bekomme werde ich die Bilder wieder einstellen, ansosnten werde ich eigene Zeichnungen erstellen. Schöner wÄren natürlich die Bilder, da diese einen gewissen antiken Charm haben, was ich mit einer CAD Zeichnung keinesfalls wiedergeben kann.

Gruß Matthias.

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