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#1 Generalprobe für "Kopfbahnhof um 1985" von Zp9 16.11.2015 17:03

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Hallo Zusammen!

Der Ein oder Andere hat sicher meinen, in der Signatur verlinkten, Planungsthread "Erster Versuch: Kopfbahnhof um 1985" mit- gelesen.

Nach dem Besuch von Modellbahnmessen, -ausstellungen und Börsen wissen meine Frau und ich inzwischen zumindest sehr genau was wir NICHT wollen.

Inspiriert von den Anlagen einiger Forenmitglieder und deren Beiträge hier, konnten wir uns auch ein Bild machen, wie in etwa unsere Anlage aussehen soll und wie man gewisse Dinge umsetzen kann!

Sehr schnell wurde mir aber auch klar: Mit meinem bescheidenen Modellbahnwissen und Fähigkeiten lässt sich die geplante Anlage nicht ohne Weiteres realisieren.

Ich bin zwar nicht neu im Modellbau, doch war bisher eher im RC Bereich unterwegs und meine Modellbahnbauten waren bisher immer in 1:22,5 gebaut!

Der langen Rede kurzer Sinn: Es hilft nur üben, üben, üben!

Als zentrales Probestück dient hier zuerst einmal ein Minnidiorama (60 x 30cm). Thema: Ehemaliger kleiner Bahnhof, der zur Awanst (Ausweich Anschlussstelle) degradiert wurde.

Gebaut wird, wie später auch mit Tillig Elite Weichen (Ew 2; des Platzes wegen!).

Weichenantrieb natürlich Unterflur und ausschliesslich mit Servos, die aber auf verschiedene Arten ihren Dienst versehen. Dazu später.

Auch die Polarisierung der Herzstücke wird auf verschiedene Arten gelöst. Auch dazu später mehr.

Im Vordergrund steht ganz klar, nicht die Umsetzung des oben genannten Themas, sondern die Erprobung verscheidener Verfahrensweisen (Auch später beim Landschaftsbau).

Hier mal die ersten Bilder:

Zuerst mal die Modulbox (60 x 30cm):



Anschliessend wurde aus 4mm starker Antirutschmatte die Schalldämmung verlegt und die nötigen Bohrungen für den Antrieb und die Herzstückpolarisierung angebracht.



Hinterher noch die Herzstücke verdrahtet und...



... erstes Probeliegen der beiden Wiechen.

#2 RE: Generalprobe für "Kopfbahnhof um 1985" von Zp9 22.11.2015 14:36

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Heute habe ich die weiterführenden Gleise verlegt.
Diese wurden aus einem Tillig-Flexgleis (Holzschwellen) gefertigt.
Dabei wurde mir klar, dass ja jeder Abschnitt vor bzw. nach einer Weiche eine separate Einspeisung braucht, da die Herzstücke ja quasi eine Isolation darstellen... ODER???

Also wurden vor bzw. nach den Weichen entsprechende Anschlüsse verlötet.

Auf den Fotos sind die Abstände zwischen den Schwellen der Weichen und der anderen Gleise etwas gross. Mals sehen, ob ich die noch anpassen kann...




#3 RE: Generalprobe für "Kopfbahnhof um 1985" von cauchy 22.11.2015 15:16

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Moin Klaus!


Bei mir hat jedes Flexgleis seine eigene Einspeisung. Mache ich generell, so vergesse ich keine, die ich dann später mühsam anbringen müsste. Ok, ist vielleicht auch eher die Vorsicht bei Modulen ...

Bei den "Schwellenlöchern" kannst Du zur Not auch einfach eine Schwelle ergänzen: Aus dem Tillig-Schwellenband einfach dine Schwelle nehmen (die normale, nicht die Endschwelle ohne Kleineisen) und von der Unterseite jeweils da durchschneiden, wo oben das Schienenprofil liegt. Dann kannst Du den Mittelteil halbwegs leicht beim Loch "einfädeln" (etwa schräng legen und dann gerade drehen, so dass die Kleineisen richtig "greifen"), ankleben und die Randteile in der Flucht der Schwelle am Rand ankleben.


Grüße,
Harald

#4 RE: Generalprobe für "Kopfbahnhof um 1985" von Zp9 23.11.2015 17:46

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Zitat von cauchy im Beitrag #3

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Bei mir hat jedes Flexgleis seine eigene Einspeisung. Mache ich generell, so vergesse ich keine, die ich dann später mühsam anbringen müsste. Ok, ist vielleicht auch eher die Vorsicht bei Modulen ...
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Hallo Harald!

Vielen Dank, habe mir das gestern nochmals intensiv überlegt. Ich denke, dass es tatsächlich so ist. Ungehindert wird der Strom nur in den beiden Aussenschienen durchgeleitet.
Spätestens nach den Isolierschienenverbindern der jeweils inneren Schienen ist dann Schluss. Also braucht jedes Stück nach einer Weiche seine eigene Eispeissung.
Ist ja auch kein Problem, wenn mans weiss und erhöht ja auch die Betriebssicherheit.


Zitat von cauchy im Beitrag #3

Bei den "Schwellenlöchern" kannst Du zur Not auch einfach eine Schwelle ergänzen: Aus dem Tillig-Schwellenband einfach dine Schwelle nehmen (die normale, nicht die Endschwelle ohne Kleineisen) und von der Unterseite jeweils da durchschneiden, wo oben das Schienenprofil liegt. Dann kannst Du den Mittelteil halbwegs leicht beim Loch "einfädeln" (etwa schräng legen und dann gerade drehen, so dass die Kleineisen richtig "greifen"), ankleben und die Randteile in der Flucht der Schwelle am Rand ankleben.
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Habe ich inzwischen gemacht. Alle Löcher sind jetzt "zu". Bis auf das, im Gleis 2. Hier will ich mich an einer Weinert-Gleissperre versuchen, die mindestens 6mm Luft benötigt!

Weitere Bilder folgenden dann...

#5 RE: Generalprobe für "Kopfbahnhof um 1985" von Zp9 04.12.2015 17:51

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Hallo Zusammen!

Heute ging es wieder einmal etwas weiter. Wobei sich das Meiste unter der Platte abgespielt hat.

Zuerst wurden die "Lücken" wie von Harald vorgeschlagen gestopft. Jetzt besteht eigentlich nur noch die Lücke im Gleis 2, wo später dann die Gleissperre hinsoll.






Danach habe ich die beiden Unterflurantriebe montiert.

Weiche 2 wurde mit H0fine Antrieb und Frog-Juicer ausgerüstet:



Weiche 1 hat einen Modellcraft Servo von Conrad, der mittels Servohalterung vom "Weichen-Walter" an der Platte fixiert wird. Die Polarisierung soll mittels Microschalter vorgenommen werden:



Angesteuert werden die Servos vom ESU Switch-Pilot Servo. Dessen Bedienung und Arbeitsweise ich bis jetzt echt super finde.




Momentan laufen die Kabel noch etwas wirr und werden dann später noch im Rahmen des Möglichen sauber verlegt.

Anschliessend musst meine ROCO Köf (Weil meine kleinste Lok, mit nur 2 Achsen!) zu einer kleinen Probefahrt herhalten. Es war einfach genial das kleine Teil die ersten Centimeter fahren zu sehen.
Ich weiss, für die meisten von Euch ist das folgende Video eher "pille-palle", aber ich war total begeistert und liess die Kleine gefühlte 50mal hin und herfahren...


#6 RE: Generalprobe für "Kopfbahnhof um 1985" von Zp9 28.12.2015 14:49

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Wie versprochen wollte ich ja noch ein kleines Filmchen nachreichen.
Darin wird gezeigt wie der Antrieb respektive die Polarisierung von Weiche 1 funktioniert.




Somit sind also Weiche 1 und 2 im Untergrund komplett unterschiedlich aufgebaut!

Weiche 1:
Servo ist auf einer Servohalterung von "Weichen-Walter" montiert.
Der Miniservo, der einerseits den Stelldraht zur Stellschwelle bedient, bedient mit der anderen Seite des Servohorns einen Mikroschalter,
der wiederum die Polarität des Herzstücks umschaltet.

Weiche 2:

Weichenantrieb von H0-Fine. Ich denke, eine weitere Erklärung erübrigt sich. Die Polarisierung wird mittels "Frog-Juicer" ausgeführt.

Obwohl die Kosten für die H0 Variante fast dreimal so hoch sind, finde ich diese Version alles in allem einfach robuster.

Deshalb wird auf der eigentlichen Anlage dann auch die H0-Fine + Frog-Juicer Kombination unter den Weichen zum Einsatz kommen!!


Ebenfalls getestet wurden Weichenlaternen verschiedener Hersteller.

Weiche 1: KLUBA Weichenlaterne (Fertig montiert, mit LED Beleuchtung und passender Vorschaltelektronik):





Weiche 2: Weinert Weichenlaterne (Bausatz, unbeleuchtet):





Zugegeben, auf den Bilder ist die KLUBA-Laterne sehr sauber gearbeitet. Aber die Verbindung zur Stellschwelle finde ich eher unbefriedigend.
Die Weinert Laterne scheint mir da die bessere Alternative zu sein.
Sicher bedarf es dafür meinerseits noch einiger Übung, wie die Bilder schonungslos zeigen. Aber dafür ist dieses Diorama ja schliesslich da....

#7 Kleiner Bahnhof fürs Übungsgelände von Zp9 02.01.2016 10:30

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Hallo Zusammen!

Euch allen erst mal ein "Gutes Neues..."!

Obwohl ich über Weihnachten und Silvester arbeiten musste, fand ich ein paar Stündchen um ein kleines Bahnhofsgebäude zu bauen.

Es war der FALLER Bausatz "Ebelsbach". Den habe ich mir auf der Messe in Friedrichshafen für 12,50€ gekauft, da er so schön nach Plastik aussah.

Somit konnte ich völlig ungeniert meinen ersten Gebäudealterungsversuchen freien Lauf lassen!!

Im Grunde bin ich ganz zufrieden, wobei ich auch hier fand, dass die Bilder, das für mein Auge zufriedenstellende Ergebniss, nicht wiederspiegeln können.

Aber seht selbst...







#8 Schotterauswahl von Zp9 08.01.2016 09:48

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Hallo liebe Mitleser!

Gestern habe ich mal die ersten Schotterversuche durchgeführt...
Ich habe dazu drei verschiedene Schotterarten zur Auswahl.
Verwendet wurden:

BUSCH H0 Schotter
NOCH H0/TT Schotter
ASOA H0 Basaltschotter.

Zuerst ein Gesammtbild des Übungsbrettchens:




BUSCH H0 Schotter:




NOCH H0/TT Schotter:




ASOA H0 Basaltschotter:



FAZIT: Der Buschschotter fällt auf Grund der groben Körnung komplett durch!

NOCH gefällt mir sehr gut; würde ihn allerdings in grau für Hauptgleise im Bahnhof bzw. für Streckengleise verwenden.

ASOA ist ebenfalls sehr schön, meines Erachtens aber zu fein. Ich würde Ihn in dieser und heller Farben zum beschottern von Nebengleisen (Bekohlungsanlage, Laderampe, Anschlussgleise) verwenden.

#9 Begrasungsversuche von Zp9 15.01.2016 15:44

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Hallo liebe Mitlesenden!

Die letzten Tage habe ich neben meiner Arbeit, damit verbracht, den Faller Gras-Fix und mein Können zu testen.

Dabei habe ich diverse Holzbrettchen im Haus ihrer finalen Verwendung zugeführt und zuerst mit einer Farb-, Sand-, Leim-, Wassermischung betsrichen und anschliessend mit allen möglichen Grasfasern in verschiedenen Längen "beschossen". Die ersten Versuche waren eher kläglich. Zum Schluss hin wurde es dann schon eher vorzeigbar, wie ich finde.

Um etwas Leben in das Ganze zu bringen, kam etwas Rotwild aus dem NOCH-Adventskalender ins Spiel.

Genug erzählt. Jetzt gibt's wieder was auf die Augen...

Der Ort des Geschehens:




Mein Sammelsurium an Grasflächen... (Auch das Schotterprobebrettchen kam nochmals zum Einsatz.)




Sommer, Sonne, Schotter und mehr...




Noch ein paar Details...



Sorry, das Bild sollte Hochformat sein... Aber wie geht das???

#10 RE: Begrasungsversuche von Zp9 24.01.2016 10:33

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Hallo liebe, heimlich Mitlesenden!

Nachdem die Übungen zur Übung weitestgehend abgeschlossen waren, habe ich mein Minimal- Wissen und Können am eigentlichen Übungsstück umgesetzt.

Das AG bzw. EG wurde auf der Platte platziert und der (Natur-) Bahnsteig wurde Richtung rechts mit NOCH Montage Spachtel erweitert. Hierzu wurde die Grundplatte des Fallerbausatzes mit BUSCH Bahnsteigkanten verlängert, die mit etwas ACRYL gealtert wurden.

Danch wurde Grundplatte und Bahnsteigerweiterung grau gestrichen und anschliessen mit einer Quarzsand-, Farbe-, Wasser-, Ponalmischung bestrichen.

Ebenso wurde die Freifläche unten links entsprechend gestaltet. Hier soll später ein Lager für Schwellen und Schienen dargestellt werden...


Meine Frau meinte, dass das Gelände in Natura viel schöner sei, als auf den Fotos!

Tut mir leid für Euch; aber lieber so, als anders herum...

So; nun seht selbst...

Übersicht des Übungsdioramas:





Bahnhofsgebäude im Detail:











#11 Einbau einer Gleissperre (Weinert) von Zp9 02.02.2016 16:55

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Hallo, liebe Beobachter und Mitleser.

Wie zu Beginn schon geschrieben, soll neben den beiden Weichenantrieben auch eine Gleissperre ihren Platz finden. (Auf der eigentlichen Anlage müssen ja 3 Stück eingebaut werden!).

Nach einigen Überlegungen, bezüglich des Platzbedarfs über und unter der Platte, fiel die Entscheidung dann zu Gunsten von Gleis 2 aus.

Der Bausatz ist von der Firma Weinert, um genau zu sein ist es Bestellnummer 7233 (Gleissperre für Code 80 Gleise).

Die wenigen 10tel Millimeter, die zum TILLIG Elite Gleis (Code 83) fehlen, können meiner Meinung nach vernachlässigt, bzw. entsprechend unterfüttert oder weggefeilt werden!

Nach dem Auspacken der Einzelteil wurde ich ziemlich schnell auf den (harten) Boden der Tatsachen zurück geholt!

Neben der sehr filigranen Zusammensetzung der Bauteile müssen auch noch 0,5mm und 1,0mm Löcher gebohrt werden!

Gut, vor meiner Eisenbahnerkarriere hatte ich ja irgendwann im letzten Jahrhundert Industriemechaniker für Geräte- und Feinwerktechnik gelernt.

Also musste nur noch das richtige Werkzeug her. DAS Richtige habe ich mir in Form einer Tischbohrmaschine von Proxxon gegönnt. Die kommt sicher noch öfters zum Einsatz...

Gut; dann ging es heute also los.

In den Lagerbock mussten jeweils 2 und die Entgleisungsvorrichtung ebenfalls 2 Bohrungen mit je 0,5mm gebohrt werden.

Die Entgleisungsvorrichtung wurde dann mittels eines 0,5mm-Drahts auf dem Bock fixiert.

Leider musste ich dann meine Bastelsession abbrechen. Abschliessend noch ein paar Bilder von der Stellprobe. FORTSETZUNG FOLGT... Ob ihr wollt oder nicht!





#12 RE: Einbau einer Gleissperre (Weinert) von michl080 02.02.2016 18:01

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Zitat von Zp9 im Beitrag #11
Neben der sehr filigranen Zusammensetzung der Bauteile müssen auch noch 0,5mm und 1,0mm Löcher gebohrt werden! [...]

Hallo Klaus,

für solche Sachen habe ich ein einfaches Stiftenklöbchen und die billgsten Bohrer aus China. Von Hand gehen auch die kleinsten (0,3mm) Löcher ohne Probleme. Die billigen Bohrer sind elastisch genug, die brechen nicht leicht ab. Schwierig ist nur Messingguss, der ist zu zäh für die Billigbohrer. Hartmetallbohrer sind ohne eingespanntes Werkstück und eine sauber geführte Bohrmaschine nicht zu gebrauchen. Die Lebensdauer beträgt < 5 Sekunden. :-(

Viel Spass beim bohren und basteln :-)

Michael

#13 RE: Einbau einer Gleissperre (Weinert) von Zp9 02.02.2016 18:52

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Zitat von michl080 im Beitrag #12

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Schwierig ist nur Messingguss, der ist zu zäh für die Billigbohrer. Hartmetallbohrer sind ohne eingespanntes Werkstück und eine sauber geführte Bohrmaschine nicht zu gebrauchen. Die Lebensdauer beträgt < 5 Sekunden. :-(

Viel Spass beim bohren und basteln :-)

Michael



Hallo Michael...

Danke für den Tip!

Nachdem Feilen und Bohren gehe ich davon aus, dass es sich um Messingguss handelt. Zumindest lagen überall goldgelbe Spähnchen herum. Gerade das Feilen stellte sich mit meinen Nadel und Schlüsselfeilen als relativ aufwändig heraus.

Ansonsten verwende ich einen "Billig-Dremel", der aber bisher immer gereicht hat...

Bis bald dann...

#14 Kleine Unterbrechung! von Zp9 27.02.2016 16:26

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Hallo Zusammen!

Es ist ja schon etwas her, dass ich von meinen Fortschrittchen brichtet habe.
Das liegt zum einen daran, dass meine Frau und ich unser Weihnachtsgeschenk eingelöst hatten und 4 Tage in Hamburg verbracht hatten.
Nur nebenbei; es war einfach super... (Vor allem das MiWuLa)

Zum anderen hatte ich gestern und heute einen Landschaftsbaukurs bei NOCH, den ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe!

Es war absolut genail und hat mir viele neue Erkenntnisse gebracht.

Ich zeige Euch mal ein paar Bildchen des von mir gebauten Dioramas; viel Spaß beim schauen:

Eine Übersicht:






















#15 RE: Kleine Unterbrechung! von Lernkern 27.02.2016 23:16

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Tach.

Den Typ in der Badehose finde ich klasse. Er gibt dem Betrachter (mir;-) Rätsel auf und scheint selbst auch vo einem zu stehen.

Gruß

Jörg

#16 RE: Kleine Unterbrechung! von Zp9 28.02.2016 13:29

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Zitat von Lernkern im Beitrag #15
Tach.

Den Typ in der Badehose finde ich klasse. Er gibt dem Betrachter (mir;-) Rätsel auf und scheint selbst auch vo einem zu stehen.

Gruß

Jörg



Hallo Jörg... Ich denke, dass Ihm die neue Umgebung noch etwas fremd ist. Nach einiger Zeit in einer viiiiel zu kleinen Plastikschachtel überlegt er, ob das kleine Rinnsal vor ihm für ein Erfrischungsbad taugt...

#17 ... und weiter geht's! "Vom Verfasser editiert auf Grund Einbindung neuer / anderer Bilder!" von Zp9 27.03.2016 11:41

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Euch allen ein "Frohes Ostern"!

Bedingt durch meine anderen Baustellen (Vorbereitung der Modulrahmen und einem kleinen Schreibtisch Diorama) ist mein Übungsdiorama etwas stiefväterlich behandlet worden.

Aber auch hier war ich nicht ganz untätig und habe inzwischen fast alles geschottert, Planumsand ausgebracht und den Untergrund für Wiese und ähnliches bearbeitet.

Momentan wirkt natürlich alles etwas trist. Grauer Schotter, braune Erde... Aber ich warte mal ab bis begrast ist. Ich kann mir vorstellen, dass es am ende ganz nett aussieht.

Ihr kennt ja mein Motto: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...

Seht selbst:



















#18 RE: ... und weiter geht's! von Zp9 28.03.2016 21:28

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Hallo Zusammen... ich nochmal!

Wollte an dieser Stelle nach einem kleinen Bastelnachmittag ein kleines Video veröffentlichen.

Was sieht man?

Eine Rangierfahrt von Gleis 2 in Richtung Strecke wird verlangt. Im Hintergrund sieht man das Umlegen der Weiche 2.

Danach wird die Gleissperre abgelegt. Fahrdienst stimmt mündlich zu... und ab geht's!

Die 90° Drehung der Gleissperrenlaterne ist nicht ganz optimal, aber akzeptabel. Da ich meinen Fehler erkannt habe, kann ich ihn das nächste Mal vermeiden!

Als Nächstes kommt noch die Art der Betätigung... Manuell, per Seilzug oder elektrisch???

Ich werde versuchen eine örtlich bediente Sperre nachzubauen. Somit kommt ein Hebel dran, der wenn alles gut geht sich mitbewegt. Falls nicht bleibt er eben starr!

Nun seht selbst...

VIEL SPASS!


#19 Es grünt so grün... von Zp9 31.05.2016 17:18

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Hallo Zusammen!

Auf Grund meines Modulbaus lag das Übungsdiorama etwas abseits des Geschehens... Nichts desto Trotz gehts aber auch hier gaaanz langsam weiter.
Inzwischen habe ich damit begonnen etwas Gras aufzubringen und hab versucht das Ganze etwas in Szene zu setzen... Noch lange nicht fertig... Aber einen Schritt weiter!

Wie immer lass ich lieber Bilder sprechen... Viel Spaß!!!

















#20 RE: Es grünt so grün... von Zp9 04.06.2016 15:55

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Hallo Zusammen;

Wie gewohnt, mein Tagesbericht...

Bäumchen und Sträucher gemacht und diese auf Platte aufgebracht!













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