Seite 1 von 10
#1 Bau der 38 2994 auf Basis Weinert von Modelleisenbahnfan 14.08.2015 14:14

avatar

EDIT 25.03.2016: Threadtitel geändert, s. Beitrag #150.

Hallo,

gestern konnte ich endlich anfangen mit meinem ersten Weinert-Bausatz, der BR 38 (ehemalige preußische P8).

So sieht's im Moment aus:


Obwohl man mich bezüglich der chronologischen Vorgehensweise vorgewarnt hat, habe ich den Rahmen zusammengeschraubt (und den Rahmenschluss angeklebt), ohne vorher die Bedienungsanleitung weiterzulesen. Wozu auch? Aber am Ende des Absatzes steht dann, dass es Einem selber überlassen wird, ob man die Rahmen-Detaillierungsbleche (Wangen) an den Grundrahmen klebt oder lötet... Wozu muss man die kleben / löten, wenn man sie doch schraubt? Und mit dem Schrauben wird ja extra Werbung gemacht ("Rahmen zum Zusammenschrauben"). Es wäre jetzt keine Riesensache für mich, das zu ändern. Aber mich würde das einfach mal interessieren. Oder meint die Stelle in der Anleitung das so, dass es Einem überlassen bleibt, die Wangen noch zusätzlich zu verkleben bzw. zu verlöten?
Würde mich freuen, wenn mir jemand dazu etwas sagen könnte. Das wird ja auch bei den anderen Weinert-Loks mit Rahmen zum Zusammenschrauben gleich sein.

Macht mir aber auf jeden Fall sehr viel Spaß, der Bausatz!

Freundliche Grüße

Robert

#2 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von michl080 14.08.2015 22:40

avatar

Zitat
[...]Aber am Ende des Absatzes steht dann, dass es Einem selber überlassen wird, ob man die Rahmen-Detaillierungsbleche (Wangen) an den Grundrahmen klebt oder lötet...



Moin Robert,

ist ja schön, dass Du mit Deiner BR38 loslegen kannst.

Ich habe mich auch eine Weile mit der Frage löten oder kleben beschäftigt. Bei meiner Weinert BR86 wird der Rahmen ja nicht geschraubt, sondern geklebt ODER gelötet.
Ich denke, der wesentliche Punkt bei dieser Überlegung ist, dass Du nichts mehr löten kannst, wenn Du in der Nähe schon geklebt hast. Dadurch würde der Kleber weich werden oder zerstört werden.
Ich habe bei mir festgestellt, das einige Teile (z.B. die Schutzbleche an der hinteren Laufachse) gelötet werden müssen, da die Kontaktfläche fürs kleben zu klein ist. Das selbe gilt für die Schieneräumer und verschiedene andere Teile am Rahmen.
Deshalb würde ich an Deiner Stelle genau planen, welche Teile auf jeden Fall gelötet werden sollten. Erst wenn Du damit fertig bist, kannst Du ggf. noch einige Teile verkleben.

Was Deine verschraubten Rahmenwangen angeht: ich würde nichts verkleben oder verlöten, was abgeschraubt werden kann. :-) Falls Du irgendwann beschliesst, dass Teile wieder ab müssen, bist Du mit permanenten Verbindungen gear....t.

Davon abgesehen ist es sicher nicht einfach, die Detaillierungsbleche flächig anzulöten.

Kann es sein, dass die Schrauben über die Fläche überstehen? Soll das so sein?

Zitat
Macht mir aber auf jeden Fall viel Spaß, der Bausatz!



das glaube ich sofort :-)

Michael

#3 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Modelleisenbahnfan 15.08.2015 00:28

avatar

Hallo Michael,

vielen Dank für Deine Antwort.

Nun ja, es gibt keinen Grund, weshalb ich die Detallierungsbleche später noch abschrauben müsste, aber es erscheint mir unlogisch, etwas zu kleben/löten, was schon angeschraubt wurde.
Wegen des Überstandes der Schrauben habe ich mich auch schon gewundert. Aber ich habe sie so fest angezogen, wie es geht ohne etwas kaputt zu machen. (Mir ist es nämlich schon passiert, dass ich Schrauben überdreht habe und es kann passieren, dass den Kaffee-Topf (Aluminium) auch niemand - außer ich - aufbekommt, wenn ich ihn zugedreht habe...) Die richtigen Schrauben müsste ich auch genommen haben. Ich werde dennoch nochmal danach schauen.

Ich habe Stabilit Express als Kleber und wollte eigentlich alles kleben (die Hinweise in der Anleitung habe ich gelesen). Aber mal sehen.

Freundliche Grüße

Robert

#4 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von phoenix76 15.08.2015 11:16

avatar

Hallo Robert,

ich würde das nicht pauschalisieren: Es gibt Bauteile, da macht imho löten Sinn, genauso gibt es Bauteile, das macht eher kleben Sinn (inbesondere in Kombination mit Weißmetall). Ich persöblich präferiere das Löten wann immer es möglich ist. Das hat im wesentlichen zwei Gründe: Ich kann den Sitz von Bauteilen auch nachträglich relativ einfach korrigieren indem ich die Lötstelle einfach wieder erhitze. Bei geklebten Verbindungen ist das aufwändiger. Ein Beispiel vom Rahmen meiner 78: Die Kotflügel für die Vorlaufachse sollten ziemlich genau an der Rundung im Rahmen ausgerichtet werden. Ich habe das Ding etwa 10 mal an- und wieder abgelötet bis es so gesessen hat wie ich wollte. Bei 2K Kleber hätte ich zwar etwas mehr Zeit gehabt, das Teil genau auszurichten, hätte danach aber mit Aceton arbeiten müssen, um die Verbindung wieder zu lösen.

Und hier kommt auch direkt der zweite Aspekt ins Spiel, weshalb ich lieber löte als klebe: Je weniger Klebestellen ich an einem Werkstück habe, desto einfacher kann ich es im Falle einer missglückten Klebung in Aceton einweichen und die Klebestelle auflösen. Habe ich noch andere Klebestellen, gehen die auch übern Jordan...

Zum Rahmen: Ich habe die Schrauben als Ausrichthilfen zum löten gesehen. Ich habe auf den Rahmen dünne Lötpunkte aufgebracht, diese nahezu komplett wieder Abgeschliffen, etwas mit Flussmittel benetzt und dann mit einem Flammlötgerät gelötet.

Viele Grüße,
Christian

PS
Bilder kann ich gerne auf Anfrage per Mail zur Verfügung stellen. Ich habe keine Lust, extra Bilder mit einem in meinen Augen nicht mehr zeitgemäßem Format zu erzeugen und irgendwohin hochladen zu müssen.

#5 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Modelleisenbahnfan 15.08.2015 14:04

avatar

Hallo zusammen,

@Michael: Nochmal vielen Dank für den Hinweis mit den Schrauben. Ich hatte tatsächlich die falschen genommen ("M1,4x3 mit Senkkopf" statt "mit Senkkopf kleinem Kopf"). Flüchtigkeitsfehler - ich hatte erst etwas anderes machen wollen...

@Christian: Bis jetzt habe ich nur Kabelchen auf Platinen gelötet. Aber ich habe mal das Löten von Bronze-Blech am übriggebliebenen Rahmen des Ätzbleches probiert - funktioniert. Meine Lötstation schafft das auch mit ihren nur 50 Watt (aber immerhin 450° Celsius). Der Trick ist, dass man die Lötspitze vorher in "Tippy" richtig schön sauber macht und verzinnt. Wenn man sie dann möglichst flächig auf das zu lötende Teil hält, ist die Wärmeübertragung gar nicht schlecht.
Ich glaube den Rahmen werde ich aber dennoch nicht noch zusätzlich löten oder kleben. Aber bei kleinen Bauteilchen werde ich das mit dem Löten mal ausprobieren.
Danke auch für Dein Angebot mit den Bildern.

Von mir gibt es neue Bilder, wenn ich wieder etwas geschafft* habe.

Freundliche Grüße

Robert

*in schäbischer Bedeutung; schaffen = arbeiten --> schaffe, schaffe, Lökle baue...

#6 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von H0fan 15.08.2015 17:35

Hallo Robert,
meine erste Weinertlok war eine BR 80 vor fast 20 Jahren. Die Rahmenbleche habe ich mit Sekundenkleber geklebt und anschließend verschraubt. Selbst unter hartem Anlageneinsatz hat sich bisher nichts gelöst. Beste Fahreigenschaften mit unheimlich Drehmoment. Die 38 1520 habe ich ebenfalls gebaut. Hier gilt das gleiche.

Gruß Knut.

#7 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Modelleisenbahnfan 22.08.2015 16:15

avatar

Hallo zusammen,

es ging wieder etwas weiter. Ich komme fast jeden Tag etwas zum Bauen, aber es geht bei mir halt noch nicht so schnell.

Vorne bei der Pufferbohle habe ich doch noch etwas Stabilit Express zwischen den Rahmen und die "Wangen" (Detaillierungsbleche") gemacht.
@Knut: Jeder scheint da so seine Art zu haben. Ich habe es nun wieder etwas anders gemacht...







Freundliche Grüße

Robert

#8 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von phoenix76 22.08.2015 20:56

avatar

Hallo Robert,

eine - hoffentlich - unberechtigte Frage: Ich habe das Modell der P8 von Weinert mit 3 Domen in Erinnerung. Die 38 2994 hatte laut http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/l...det117753.shtml aber 4 Dome... Hast Du das auf deinem Umbauplan?

Gruß,
Christian

#9 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Modelleisenbahnfan 22.08.2015 21:52

avatar

Hallo Christian,

danke der Nachfrage.
Es passt alles. Im Bauplan sind die vier Dome berücksichtigt.
Die Seite von Gieseler kenne ich, denn ich habe natürlich das Vorbildfoto der 38 2994 gesucht. Ist schon eine tolle Sache, wenn man ein Vorbildfoto hat und dann das Modell genauso wird.

Freundliche Grüße

Robert

Nachtrag: Die vier Dome sind auch auf diesem Modellfoto von Weinert zu sehen.

#10 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von phoenix76 22.08.2015 22:09

avatar

Prima - ich hatte nur das Bild aus dem Neuheitenprospekt im Kopf, und die ersten Bilder bei der Kontrollsuche bevor ich geschrieben habe hatten auch nur die 3-domige Version gezeigt :)

Ich habe für meine aktuellen Bauprojekte Bilder im Archiv Holzborn bekommen: http://www.78er.de/bildarchiv.html
Ist zwar nicht kostenlos, aber sehr hilfreich, wenn man konkrete Vorbilder nachbauen möchte...

Viel Spaß beim Bau: Christian

#11 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Krause 23.08.2015 10:21

Hallo an alle,
seit langem interessiere ich mich schon für Weinert Modelle.
Meine Frage gehört allerdings nicht zum Thema.
Oder doch?

Wenn ich mir solch einen Bausatz kaufen sollte, frage ich mich (und Euch) ob
denn eine Decoderschnittstelle und NEM Schächte für Kupplungen dabei sind.

Denn meine Modelle sollen ja auch im normalen Modellbahnbetrieb einsetzbar sein.

Leider verstehe ich sogut wie nichts von Elektronik und Elektrik das müsste ich alles erst lernen.

Mit Löten und Kleben habe ich schon gute Erfahrungen sammeln können.
Schrauben drehen kann ich auch.

Weinert wirbt ja damit, dass manche Modelle ein fertig montiertes betriebsbereites und lackiertes Fahrgestell haben sollen.

Es sollte bei mir aus o.a. Gründen möglich sein, den Decoder einfach nur anzustecken.

Grüße Alfred

#12 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Thom69 23.08.2015 11:00

avatar

Hallo Alfred und alle Anderen

Bei den neueren Bausätzen ist eine Normschacht dabei. Bei Älteren besteht die Möglichkeit eine nachzubestellen. Ansonsten ist es möglich, eine einfache Hakenkupplung, anstelle der Originalkupplung, in die Pufferpole einzubauen.
Eine Decoderschnittstelle gibt es nicht. Warum auch, wer so einen Bausatz bauen will, sollte auch in der Lage sein, eine Schnittstelle nach seinen Vorstellungen einzubauen. Mit ein Paar Schrauben reindrehen ist es nicht getan, man muss die Teile in der richtigen Reihenfolge zusammenlöten oder kleben. Und zu guter Letzt alles lackieren. Das alles braucht eine gewisse Erfahrung, welche man sich vorab erarbeiten sollte.
Ein fertig und lackiertes Fahrgestell gibt es bei der Br 55, 56, 71 und 93. Es sind trotzdem noch viele Teile an das Fahrwerk zu montieren. Bei anderen Loks ist es ein gekanteter Bronzerahmen, der mit Abstandshaltern und Detaillierungsbleche, aus Stabilitätsgründen, verlötet wird.
Gruß Thomas

#13 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Modelleisenbahnfan 23.08.2015 11:06

avatar

Hallo,

@Christian: Danke für den Tipp! Meine Linkliste wird länger...

@Alfred: Thomas war schneller... Ich werde auf jeden Fall die weinertsche Kupplungshaken (beiligend) montieren, um damit normalen Betrieb zu machen, bis ich so verrückt sein werde und mit Schraubenkupplungen fahren werde.

@Thomas: Wieso hat das was mit der Stabilität zu tun, wenn die Detaillierungsbleche mit dem Rahmen verlötet werden - zusätzlich zu den Schrauben?
Zur Erfahrung: Ich habe die Erfahrung, dass beim ersten Mal meistens alles glatt geht. Erst beim zweiten Mal geht's schief...
Nee, mal im Ernst - ich finde, mein Bausatz wird gar nicht so übel. Ich habe noch Hoffnung.

Freundliche Grüße

Robert

#14 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Krause 23.08.2015 12:32

Hallo Thomas,
natürlich bin ich mir im klaren darüber, dass es nicht so einfach ist solch ein Modell
zu bauen und auch andere Arbeiten außer kleben und oder löten erforderlich sind.
Auch werden an die Präzison beim Arbeiten Anforderungen gestellt.
Dass das Modell dann auch noch lackiert werden muss ist mir schon klar.
Aber warum sollte dann noch eine Schnittstelle eingebaut werden. wenn es doch
Decoder zum einlöten gibt.
Ich glaube das ist dann nicht erforderlich.
Wie sind denn die Baubeschreibungen bei diesen Modellen?
Kommt ein Nichtfachmann, wie ich damit zurecht und ist beschrieben
wie ein Decoder eingebaut werden muss?
Sorry für O.T.
Grüsse Alfred

#15 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Thom69 23.08.2015 13:40

avatar

Hallo Robert
Die Schrauben können sich mit der Zeit lockern, beziehungsweise auch brechen, wenn Sie zu sehr angezogen werden. Die Kräfte, die eine Schraube m1,4 übertragen kann sind nicht unbedingt groß. Durch das Löten wird der Rahmen auf ganzer Fläche mit den Detaillierungsblechen verbunden. Das führt zu einer hohen Steifheit des ganzen Rahmens, was bei einen Anlageneisatzes des fertigen Modells von Vorteil ist.
Den Holzrahmen einer Modellbahnanlage verleimt man ja auch, damit er steifer wird und sich nicht mehr verzieht.

Die Bilder zum Bau zeigen, das es was wird!
Gruß Thomas

#16 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von LKB 23.08.2015 14:08

Hallo Krause,

Zitat von Krause im Beitrag #11
...Leider verstehe ich sogut wie nichts von Elektronik und Elektrik das müsste ich alles erst lernen...

...Es sollte bei mir aus o.a. Gründen möglich sein, den Decoder einfach nur anzustecken.

zum Decodereinlöten braucht es nicht unbedingt Verständnis von Elektronik und Elektrik. Den Decodern liegen Verkabelungspläne bei und die Kabelfarben sind genormt. Nach spätestens dem zweiten Decodereinbau ist dank der recht übersichtlichen Stromverläufe innerhalb eines Weinert Lokbausatzes das nötige Wissen dauerhaft erlernt.

Eine Schnittstelle beansprucht nicht unwesentlichen Platz im Modell. Baue mal eine V20 zusammen und suche nach einem Platz für den Decoder. Nach einigem Suchen fand ich ihn im Führerstand unter dem Steuerkasten, wenn man die Führerhausvorderwand ausschneidet. Zum Einsatz konnte nur ein Lenz Gold mini kommen, weil er klein genug ist. Der Motorvorbau wird vom Motor nämlich fast vollständig ausgefüllt und gegen eine Unterbringung des Decoders auf dem FH-Boden spricht, dass er dann nicht unsichtbar ist. So etwas wäre einem Kleinserienmodell einfach nur unwürdig. Auch kann man davon ausgehen, dass ein nicht geringer Teil jener, die einen Lokbausatz zusammenklöppeln können, diese auch mit weiteren Funktionen ausrüsten, z.B. mit Beleuchtung, die nicht im Bausatzumfang enthalten ist.

mfg

LKB

#17 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Thom69 23.08.2015 14:20

avatar

Hallo Alfred

Du hattest gefragt, wie die Beschreibung bei Weinert ist? Hier ein kleiner Auszug einer Bauanleitung einer Br 92.Ich hoffe , es hilft Dier weiter.













Gruß Thomas

#18 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Modelleisenbahnfan 23.08.2015 19:05

avatar

Hallo zusammen,

@Tom: Wenn meine Lok nur ein Stück so gut wird wie Deine Arbeiten, bin ich schon glücklich...

Heute konnte ich nicht weiterbauen, denn ich habe eine Tillig-EW3 ein wenig umgebaut. Da gibt's in einem neuen Thread auch noch einen Umbaubericht, solange jedenfalls meine Messungen nach dem Trocknen des Stabilit immer noch stimmen...

Freundliche Grüße

Robert

#19 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von H0fan 23.08.2015 22:07

Hallo zusammen,

ich baue seit Anfang der 90-ger Jahre fast jedes Jahr einen Weinertbausatz zusammen. Spätestens nach dem 3. Dampflokmodell scheint alles so logisch, das die Bauanleitung nur einmal durchgelesen werden muß. Irgendwie ist es schon gut gelöst. Das soll aber nicht heißen, daß manchmal auch der Fehlerteufel in der Beschreibung steckt und manche Teile bearbeitet oder in anderer Reihenfolge montiert werden müssen. Aber man merkt es meist vorher schon. Schnittstellen für Decoder gibt es nicht, durch logisches Denken beim Zusammenbau findet sich jedoch in jedem Modell ein Platz.

Gruß Knut.

#20 RE: Bau des Weinert-Modells der 38 2994 - 1.: Lok-Fahrwerk und Frage dazu von Modelleisenbahnfan 31.08.2015 14:18

avatar

Hallo,

langsam nährt sich das Eichhörnchen (oder wie ging das?)...

Die Bremsen jedenfalls wären schonmal montiert:



Die Zylinderblöcke sehen nach Feile (Hieb 5) und Nassschleifpapier der Körnung 600 und 3.000 auch recht ordentlich aus:



Aber das sind nur kleine Zwischenschritte. Weswegen ich mich eigentlich melde: Ich habe da ein kleines Problem, bei dem ihr mir vielleicht einen Hinweis geben könnt, weil ihr das Problem möglicherweise kennt.
Der Schieberkastendeckel (ich hoffe, das Teil kann man so bezeichnen) ist zu groß und außerdem scheint die Zahl der Schrauben nicht zu stimmen (5 pro Halbkreis statt der 6 pro Halbkreis, die am Schieberkasten zu sehen sind). Seht selbst:





Die Schrauben habe ich nummeriert:





Ist das vielleicht ein falscher Schieberkastendeckel oder wie ist das?

Vielen Dank und
freundliche Grüße

Robert

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz