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#1 Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von StEn 15.02.2015 10:36

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Hallo Forumgemeinde.

Wohl wissend, dass ein Baubericht nicht nur regelmäßiger Pflege bedarf, sondern auch unbedingt mit Erfolg abgeschlossen werden sollte, starte ich - ermutigt durch viele FB-"Mitglieder" und Forumsbesucher - meinen Bau an einem modul-tauglichen 5-Segement-Hafen für die Forumbahn (und meine Anlage ;-)) nun offiziell. Nach dem Motto "Erwartet nicht viel, dann werdet Ihr nicht entschäuscht!" werde ich Baufortschritte, Fehlentwicklungen, etc. unregelmäßig hier dokumentieren.
Schwerpunkt meiner Planungsarbeiten in den letzten Wochen war die mögliche Integration/ Adaption der FB-tauglichen Segmente an meine eigene Anlage (bzw die Umgestaltung letztgenannter an die ersteren).

Wie in meinem Planungsthread herausgearbeitet, werde ich den von Plaungskünstler Micha entworfenen 5-Segment-Vorschlag als Grundlage nehmen:



Allerdings gefällt mir den rechte Flügel noch nicht endgültig. Ich denke da über einen Gesamtwinkel von 15° statt der 30° nach, um hier noch ein bisschen mehr Platz zu generieren. Mal sehen...
Im übrigen möchte ich die Erwartungen der eingefleischten DR- und Alt-DB-Bahner etwas zügeln: Infrastruktur und Gestaltung wird sich an der Neuzeit orientieren.

Hier ein erster Teil-Plan:



... und die Umsetzung in ein "Modell des Modells" zur besseren Veranschaulichung:



Gleise und Holz sind schon gekauft. Wenn alles gut läuft, kann ich schon in ca 10 Tagen die ersten Hardware-Ergebnisse präsentieren.

Bis bald
Steffen

#2 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von BR143 15.02.2015 11:26

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Hallo Steffen,
Das minimodul ist Klasse. Welcher Maßstab ist das?
Das hast du auf jedenfall sehr gut gemacht und zeigt dir schonmal Proportionen und Umsetzungsmöglichkeiten.

Irgendwie seh ich mein Anschluss in unmittelbaren Nachbarschaft zu deinem Hafen.
Industrielandschaft pur.

Gruss Felix

#3 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von Erzgebirgsnebenbahner 15.02.2015 11:43

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Sehe ich das richtig, das du von der EW 5 bis zur EW 3 neben den Tanks ein Gefälle geplant hast?

#4 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von Zimmerbahner 15.02.2015 11:46

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..... das ist natürlich genau meine Kragenweite. Wird es ein Hafen, der am Meer, an einem Fluß oder einem See liegt ? Ich freue mich auf Deine Baufortschritte, von denen wir hier alle hoffentlich viel zu sehen bekommen..... Was deine Wahl der Epoche anbelangt: Die Entscheidung hierfür hat handfeste Vorteile: Das Angebot an Zubehör und Gebäuden ist inzwischen deutlich besser, als das früherer Jahrzehnte. Ich spreche da aus eigener (teilweise leidvoller) Erfahrung.

#5 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von wknarf 15.02.2015 12:38

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Moin Steffen,

Eisenbahn und Schiffe -- eines meiner Lieblingsthemen. Schön, dass Du den Hafen baust. Ich werde gespannt zuschauen. :-)

Die Idee mit der Kleinstkontrollanlage ist prima.

Viele Grüße,

Frank

#6 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von Dominik B 15.02.2015 12:49

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Hallo Steffen,

super klasse. Ich freue mich sehr, dass du den Hafen baust. Mir gefällt der Plan und das Miniaturmodul ist ja mal richtig klasse Deine Idee den rechten Bogen auf einen Winkel von 15° zu beschränken ist nicht fehl gedacht. Könnte besser ausschauen, als wenn das Streckengleis so dicht ans Hafengelände herangeführt wird. Ich bin schon auf den Bau gespannt.

Gruß

Dominik

#7 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von StEn 15.02.2015 12:49

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Hallo,

@Felix: Ja, mit der Einbindung Deines Anschlusses habe ich schon gerechnet. Der Zug kommt an, wird auf den Hafengleisen zerlegt und die betreffenden Wagen dann den Anschließern zugeführt. Das ist natürlich besser, als auf freier Strecke zu rangieren. Vielleicht lässt sich da sogar eine Verbindungsstraße realisieren. Die Minimodule haben einen Maßstab von 1:5.

@Erzgebirgsbahner: Ja, während die Südumfahrung gefällefrei ist, plane ich derzeit, ein Gefälle von max 2 cm zum Hafen hin, evtl. sogar mit einer niedrigen Hochwasserschutzmauer (ähnlich dem Hafen Deggendorf), der Hafen dann aber wieder gefällefrei. Gut beobachtet!

@Zimmerbahner: Es ist ein Binnenhafen an einem Fluss (dann mit Hochwasserschutzmauer) oder einem Kanal. Da muss ich noch mehr Vorbildstudium betreiben.

Grüße
Steffen

#8 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von Zimmerbahner 15.02.2015 12:57

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.... da sind wir ja genau im gleichen Fahrwasser unterwegs (siehe Tägerlingen) und können uns ganz bestimmt noch gegenseitig gute Ideen liefern.

Daß es hier noch mehr "Seehasen" gibt, als uns beide, freut mich natürlich ganz besonders. :-)

#9 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von StEn 15.02.2015 14:58

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Naja, Patrick,

die Kunst wird es sein, ein stimmiges Bild mit genügend Betriebsmöglichkeiten, sinnvoll angeordneter Infrastruktur in glaubhaften Dimensionen und "Flächen ohne irgendwas" zu zaubern. Micha hatte mich da auf einen kleinen Fremo-Hafen auf Dominiks HP hingewiesen:



Blick hinter das Lagergebäude:



Zugegeben, außer Zustellen und Abholen von Wagen sind keine weiteren Betriebsmöglichkeiten vorhanden, aber in Punkto Stimmigkeit ist das ein Volltreffer, an dem ich mich kaum sattsehen kann (liegt nicht an Micha! ;-)).

Aber das steht schon mal fest: ich möchte definitiv mehr Betriebsmöglichkeiten bieten.

Grüße
Steffen

#10 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von Zimmerbahner 15.02.2015 15:26

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....... wow ...... von solchen Dimensionen kann ich natürlich nur träumen. Bei mir reicht´s da nur zu eine Schiffsanleger und einem kleinen Hafenkran mit Ladegleis und Schuppen.
Werde dann aber so weit ins Detail gehen, wie´s nur geht. Mit der "Szenen-Stimmigkeit" triffst Du genau ins schwarze.

Ich freue mich schon jetzt auf deine nächsten Fotos.

Denke mal, daß ich im Laufe der nächsten Woche auch noch mal kleine Bau-Fortschritte der MS Wangen posten kann ;-)

#11 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von StEn 23.02.2015 14:22

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Hallo FB-Interessierte,

bereits vor den angekündigten 10 Tagen kann ich schon die ersten Ergebnisse in Bildern liefern:



Die Grundkörper der ersten beiden Segmente des Hafenmoduls. Die Zwischenschritte erspare ich mir, da sie sich nicht von den hier im Forum bereits hinlänglich veröffentlichten Verfahren unterscheiden. Ein stiller Dank an dieser Stelle an die vielen Bastler, die diese Vorarbeit geleistet und sauber dokumentiert haben!
Auf einigen Spezilitäten werde ich in Zukunft sicher eingehen, vorausgesetzt, ich denke beim konzentrierten Bauen auch mal ans Dokumentieren ;-)

Das Pappelholz ist, wie schon an anderer Stelle angemerkt, durchaus widerspenstig und gebogen. Mit seitlichen Innenleisten (rechteckiger Querschnitt, hochkant angeschraubt), die gleichzeitig auch als Griffe dienen, in Verbindung mit der Querstrebe und den Trassen, kann man dem Holz aber seinen Willen aufzwingen.

Hier nochmal mit aufgelegten Weichen zur Verdeutlichung:



Ich habe bisher auf meiner Heimat-Anlage relativ kurze Weichen von Roco Line verwendet. Die Betriebssicherheit war gegeben und optisch hat es mich auch nicht gestört. Seitdem mich der Modulbau-Virus erwischt hat, erfreut mich die gestalterische Freiheit, die mich nicht mehr an kleine Weichen mit großen Winkeln kettet - herrlich!

Eine erste Verstauuntersuchung in meinem Auto hat ergeben, dass ich definitiv mehr als 6 Module/ Segment (max 100x60, hochkant, quer zur Fahrtrichtung, 20cm Abstand zum nächsten Kasten) transportieren könnten und noch Stauraum übrig hätte. Da geht also noch was.... ;-)

Die nächsten Schritte:
- Verkabelung Gleise und Weichen
- Gleise und Weichen aufkleben und farbig altern
- Testfahren
- Kasten in Silbergrau lackieren
- Installation der Weichenservos
- Segmentkasten 3

Aber alles nacheinander....

Bis bald
Steffen

#12 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von MichaB 23.02.2015 15:13

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Moin Steffen,

also ich muss schon sagen, dass sieht sehr professionell aus, da müssen wir wohl doch ne ganz gute Vorarbeit geleistet haben!
Das gefällt mir sehr gut!

Mal ne Frage, täuscht das, oder sind die Kästen jetzt komplett 50cm breit? Ich gehe davon aus, dass du dann noch was ansetzt?

Für den Platz hätte ich auch noch ne Idee: STRECKE

Gruß

Micha

#13 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von StEn 23.02.2015 18:46

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Hallo Micha,

nein, das täuscht. Das vordere Segment weitet sich von 50 cm auf 60 cm auf, das hintere Segment wird von 2 x 60cm-Brettchen begrenzt. Die beiden folgenden Segmente werden 60cm x 100 cm, das 5. dann wieder 60cm auf 50cm, wie in Deiner Vorlage. Ich denke auch über ein 6. Segment im Anschluss an das 5. nach, da der Transportengpass ja noch Spielraum lässt.

Der rechte Ast auf den Bilder ist die Südumfahrung des Hafens, also freie Strecke.

Grüße
Steffen

#14 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von StEn 21.03.2015 19:50

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Hallo MoBa-Freunde,

in kleinen Schritten, aber stetig:
Erste Gleise verlegt und Beginn der Verkabelung.







Meine ersten Versuche mit Servos: Der bekannte H0fine-Antrieb. Dank der sehr guten YT-Bauanleitung von Fedes.at hat das auf Anhieb super geklappt.

Hier eine Detailaufnahme:



Allerdings würde mich interessieren, wie die Laterne beleuchtet werden kann. Es wird empfohlen, den Lichtleiter, der zugleich der Weichenlaternen-Träger ist, an der Stirnseite mit Silberlack zu bemalen, um das Licht zu streuen. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass eine LED am unteren Ende des Lichtleiters ausreicht, die Laterne erkennbar beleuchtet. Hat damit jemand Erfahrungen gemacht?

Nächste Schritte:
- Verlegung der restlichen Gleise
- Verkabelung
- Installation der Steuerungsbausteine für die Servos und die Beleuchtung
- Einbau Styrodur-Geländegrundlage
- Aufnahme der Modulbeine
- Beginn 3. Segment

Grüße
Steffen

#15 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von Dominik B 22.03.2015 21:44

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Hallo Steffen,

das schaut alles schon sehr vielversprechend aus. Schlanke Weichen, schöner Gleisbau, das wird Was mich interessiert: Was ist das für eine graue "Folie" um den Kork unterm Gleis? Nur Farbe ist es scheinbar nicht, wirft irgendwelche Falten.

Zur Weichenlaterne: Da ich den Antrieb nicht habe kann ich dir deine Frage nicht beantworten, frage mich aber ob nicht einfach Reflektorweichensignale genügen. Werden ja sehr oft verwendet und so ein Hafenanschluss braucht vielleicht nicht unbedingt direkt beleuchtete Laternen.

Gruß

Dominik

#16 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von StEn 23.03.2015 19:05

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Hallo Dominik,

das ist reguläres Paketklebeband, grau lackiert. Der Kontrast erleichtert mir den Gleisbau. Zum anderen versuche ich mich da erstmals an einem geräuschreduziertem Gleisbau, wie er in einer MIBA aus dem Jahr 2007 mal sehr ausführlich erklärt wurde. Das ist zwar beim Modulbau nicht unbedingt nötig, das ist mir klar, aber da ich die Segmente auch zuhause bei mir verwende und ich mir zudem einen lang gehegten Wunsch erfülle, ist der Aufwand für mich gerechtfertigt.

Nun.. die beleuchtete Weichenlaterne... auch so ein Wunsch... Da die Weichen zum Teil (bis zur Grenze der Hafenbahn) durch ein ESTW ferngesteuert werden, sind sie auch beleuchtet. Im Bereich der Anschließer möchte ich dann die von Dir angesprochene Reflektorweichensignale verwenden. (Danke für den Denkanstoß!!!!)
Weichen, die im Straßenplanung eingebettet sind (eine Fleißaufgabe), sind "handgestellt" und ohne Stellungsanzeiger. Dazu habe ich mir die Funktionsweise und den Aufbau im Nürnberger Hafen sehr genau angeschaut:




Mal sehen, wie sich das dann umsetzen lässt.

Grüße
Steffen

#17 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von Christoph Stadter 01.05.2015 11:16

Hallo Steffen,

nachdem du den Hafen zum Fremodern-Treffen in Penig angemeldet hast, habe ich noch ein paar Fragen zur Betriebsweise. Die stelle ich gleich mal öffentlich:

- Du schriebst irgendwo, die Weichen werden digital ferngestellt? Das betrifft nur Anschluss- und Schutzweiche - und die anderen dann manuell vor Ort?

- Ich gehe mal davon aus, dass der Hafen normalerweise als Ausweichanschlussstelle auf der freien Strecke zwischen zwei Bahnhöfen liegt, d.h. dass keine signalisierten Einfahrten vorgesehen sind. Das wäre soweit stimmig: Die Übergaben erreichen und verlassen den Hafen als Sperrfahrten.
In diesem Fall würden beim Vorbild die Einfahrweichen höchstwahrscheinlich vor Ort gestellt und vom nächsten Fahrdienstleiter nur elektrisch verriegelt (z.B. über eine Schlüsselsperre). Im FREMO-Betrieb würden wir nun normalerweise die Bedienung der Einfahrweichen also vor Ort aufbauen, auch wenn sie ggf. nicht wirklich verschlossen ist. Wäre das soweit okay für dich?

- Welche Umsetzlänge ergibt sich im Hafen? Welche Länge haben die Ladegleise, auf denen Wagen stehenbleiben dürfen?
Nehme ich richtig an, dass das mittlere Hafengleis für Ein-/Ausfahrten freibleibt? Ein wenig zu tun wird der Lokführer sowieso haben, da er zum Umsetzen erstmal die Wagen an den Speichergebäuden wegschieben muss.

- Wir bauen üblicherweise eine längere, zusammenhängende Industrie- und Hafenbahn auf. Dazu gibt es im FREMO das spezielle "Industrieprofil" IH05, aber auch das von euch verwendete F96 kommt durchaus zwischendrin vor.
In dieser Industriebahn wird es bereits 1-2 Hafenbecken geben - den großen Sophienhafen insb. für Ganzzüge, d.h. kaum Konkurrenz zu deinem Bauprojekt.
Dort sind dann 2 Rangiermannschaften permanent mit dem Zustellen von Wagen beschäftigt, die in einem Übergabebahnhof auf die große Eisenbahn übergehen. Das "Streckengleis" wäre dann ein Industriestammgleis, das nur von Rangierfahrten (d.h. ohne Personenverkehr) befahren wird. Vorteil gegenüber der isolierten Anbindung auf freier Strecke wäre u.a., dass man sich zum Rangieren nicht zwingend innerhalb der Awanst aufhalten muss, d.h. man kann tendenziell mehr Wagen hin- und herschubsen.
Könntest du dir diese Betriebsform ebenso vorstellen?

- Hat der Hafen schon einen einprägsamen Namen? Sonst nennen wir ihn "Steffenskai" ;-) .


Beste Grüße
Christoph

#18 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von StEn 01.05.2015 22:33

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Hallo Christoph,

zunächst herzlich danke für dein Interesse. Den Hafen habe ich nicht für Penig angemeldet, da ich es schlichtweg nicht schaffen würde.
Nach jetzigem Stand werde ich die Einzelsegmente des Hafens (insg. 6 Stück) im Rohbau, d.h. Gleisbau, Verkabelung und Elektrik, im September zum Jahrestreffen FB fertig haben, evtl. noch etwas weiter.
Nach Penig wollte ich zunächst vielleicht mit etwas Rollmaterial kommen, wenn euch das recht ist, und zum Erfahrungsaustausch, bzw. um weitere Anregungen zu bekommen. Ich habe dich lediglich informiert, dass ich an einem Hafen-Modul baue :-) Sorry für das Missverständnis!

Derzeit habe ich 2 Segmente gleisbautechnisch und elektrisch fertig, das 3. Segment entsteht gerade.
Zu den Gleislängen und dem endgültigen Gleisplan muss ich noch um Geduld bitten, da ich da noch zwischen 2-3 Varianten schwanke. Ich werde da von Micha´s Vorschlag wohl etwas abweichen.
Grundsätzlich werden alle Weichen über eine SX-Stand-Alone-System elektronisch betätigt.
Die Anschluss- und die Schutzweiche werden mit beleuchteten, drehbaren Weichenlaternen "durch ein ESTW ferngestellt" (real: über ein Gleisbildstellwerk). Alle anderen Weichen im Hafengebiet sind "handgestellt", ebenso die Gleissperren zu den Anschließern.
Grundsätzlich ist es mir egal, wie das Streckengleis genutzt wird. Da bei der FB immer wieder nach "mehr Strecke" gerufen wird, freue ich mich natürlich, dass ich dann ca 6m beisteuern kann. Auch euer Vorschlag mit einem Industriestammgleis klingt überzeugend.
Allerdings sollten wir uns dann in Penig intensiver darüber unterhalten, da habe ich nämlich noch viele Fragen. Außerdem interessiert mich und vielleicht auch andere FB-Mitglieder euer Sophienhafen brennend. Habt ihr davon schon einmal Bilder im Internet verfügbar?

Nein, Christoph, einen Namensvorschlag gab es bisher noch nicht. Ich denke, das werde ich erst dann zur Disposition stellen, wenn der Hafen im Baufortgang dann auch als solcher zu erkennen ist und akzeptiert wird.

Testfahrt:



Grüße
Steffen

#19 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von Dominik B 01.05.2015 23:26

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Hallo Steffen,

hier ist ein Bild des Hanfes vom letzten Jahr:



Gruß

Dominik

#20 RE: Projekt "H", das Hafenmodul - ein Baubericht von StEn 02.05.2015 08:17

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Hallo Dominik,

wo siehst Du auf diesem Bild Hanf???? :-))))))

Offenbar hat dich der Besuch in Holland nachhaltig beeinflusst....

Grüße
Steffen

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