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#1 Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von railway-lu 08.05.2014 12:00

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Hallo zusammen,

ich möchte euch mal vom Bau meiner Modul-Anlage regelmäßig berichten. Da scheint mir ein neues Thema richtig zu sein.

Manche wissen ja schon vielleicht, dass ich schon ne Weile an meiner H0-Anlage. Ich glaube zwar die wird vermutlich eh nie ganz fertig werden, aber wem sag ich dass,
geht bestimmt vielen so. Immer mal wieder ein Umbau oder ne Erweiterung.

Die Anlage trägt den Namen: "Tifflange"
Der Name ist fiktiv, aber enthält teile von luxemburgischen Begriffen.
z.B. die Endung "ange", viele Dörfer tragen diese Endung in der südlichen Region (Schifflange, Rodange, Petange, ...)
Der Teil "Tiff" soll an die Bahn selbst erinnern, denn übersetzt ins Luxemburgische würde Tifflange, Tëffleng heißen,
"Tëff" stammt dann vom Begriff "Tëff Tëff Bunn" ab, welche meist bei kleinen Fans der Modellbahn benutzt wurde/wird.

Kleine Beschreibung meiner Anlage:
Meine Anlage besteht aus mehreren transportablen Modulen. Gezeigt wird der Erzabbau im Luxemburger Süden, der Minette. Sowie die Industrie rundum den Hochofen (noch im Bau).
Das Erz wird in einer Grube abgebaut (Spur H0e) und dann zur Verladung gebracht. Die dann einen großen Höhenunterschied von der Grube bis zur Verladerampe überwinden müssen,
angekommen wird das Eisenerz auf Normalspur Wagen verladen und zur weiter verabreitung weg transportiert.



Die H0-Anlage besteht aus zurzeit 4 Modulen 2 Normalspur Modulen und 2 Schmalspurmodulen.
In Planung steht aber schon ein weiteres Modul welche noch mehr Details und mehr Funktionen bietet.

Technische Details:
Gleismaterial Spur H0 / Roco Code 100 (neuere Trassen Peco Code 100)
Gleismaterial Spur H0e / Roco
Weichenantriebe sind von Conrad
Rollendes Material unterschiedlicher Hersteller, aber alles von der Bahngesellschaft CFL, Arbed und PH.

Gebaut sind:
- Eisenerzgrube
- Teilstück mit eingefallener Ebene
- Verladerampe

In Planung sind:
- Stadt Tiffange (Neubau)
- Hochofen
- Konverterhalle (Teils aufgebaut)
- Walzstraße
- ...

#2 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von Lernkern 08.05.2014 12:44

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Moin Tom.

Klasse, eine neue Anlage zu bewundern.

Schade, dass das Übersichtsbild aus deinem Beitrag nicht größer hinterlegt ist. Magst du das noch ändern?

Viele Grüße

Jörg

#3 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von railway-lu 08.05.2014 13:07

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Hallo Jörg,

leider hab ich das Foto nicht mehr in groß, muss mal ein neues machen. Aber ich hab hier noch zwei Videos von der Anlage,
aus dem H0e Bereich.


Video, welches schon etwas älter ist. So sah der Abschnitt vor paar Jahren noch aus.
(vor 5 Jahren)





Aber wie es halt kommt, hat man neue Ideen und neue Vorstellungen und somit hab ich hier ein neueres Video,
nach ein paar Umbauten.

#4 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von airbrushpfeiffer 11.05.2014 12:16

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Super Modul und gutes Video! Gefällt mir sehr!

Gruß Justin

#5 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von railway-lu 15.05.2014 11:25

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Neuste Bauarbeiten an der Anlage:

Reparatur am Gleis, eine der Weichen ist bei Umbauarbeiten vom Weichenmotor beschädigt worden. Dies passierte dadurch,
dass die vor gebohrten Löcher zu klein waren und nun vergrößert werden mussten. Dabei ist aber eine Weiche beschädigt
worden, diese Beschädigung lies sich leider nicht einfach so beheben. An der Weichenstellschwelle bzw. Vorrichtung
befindet sich ja ein kleines Stück Metall welches an der Schiene und an der Schwelle befestigt ist und genau dieses keine Stückmetall ist
abgebrochen, sehr ärgerlich

Man muss dazu wissen, dass ich meine Anlage mit Scheinen im Code 100 aufgebaut habe. Nun wollte ich die Weiche ersetzt,
aber es war nicht so einfach eine passende zu finden, da ja bekanntlich keine Weichen mehr im Code 100 von Roco hergestellt werden.
Dachte anfangs vielleicht bei einem anderen Hersteller fündig zu werden, aber leider haben die dann einen anderen Winkel bzw. sind kleiner als die Weiche die
eingebaut war. Aber Glücklicherweise bin ich in Belgien und in den Niederlande auf Modellbahn Börsen noch fündig geworden und sie wurden sofort gekauft.

Die Weichen sind nun eingebaut, natürlich habe ich mir auch sofort eine Reserve angelegt, man weiß ja nie

Auch die Weichenantriebe von Conrad sind nun verbaut und an den Lenz LS150 angeschlossen,
die erste Weiche beim Test hat gut funktioniert und es traten (oh Wunder ) keine Probleme auf.
Nun der Test der anderen Weichen steht allerdings noch bevor.

Aber genug getextet hier mal die Bilder dazu:






P.S. meine Anlage ist nun auch auf Facebook zu finden
Tifflange

#6 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von railway-lu 15.05.2014 11:37

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Ach das hätte ich noch fast vergessen, vielen Dank Jörg und Justin fürs Kompliment.
Es freut mich wenn es euch gefällt

#7 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von railway-lu 16.06.2014 16:05

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Es gibt mal wieder was neues. Ich hoffe es gefällt euch. Der Bau meines Stellwerks hat begonnen. Wie Ihr an den Fotos hier unten sehen könnt, hab ich das Stellwerk etwas aufgepeppt, als erstes wurden die Mauern mit grauer Farbe übermalt, damit die Fugen besser zur Geltung kommen. Das Fachwerk aus Plastik hat mir nicht sehr zugesagt, deshalb habe ich dünne (1x1mm) Holzstangen besorgt und die dann eingeklebt, anstelle des Plastik-Fachwerk. Das Gebäude ist nun zum 1/3 fertig. Natürlich werde ich dem Stellwerk auch noch ein Innenleben und Außenleben verpassen.








Was mir besonders an diesem Stellwerk gefällt ist, dass es sehr offen ist. Durch die großen Fenster hat der Betrachter nachher die bessere Möglichkeit das Innenleben zusehen.

Was meint Ihr, gefällt es euch bis jetzt (ist zwar noch nicht fertig, aber das kommt noch )?
Dann noch eine Frage zu den Prellböcken, was sagt ihr dazu?

#8 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von cauchy 16.06.2014 18:15

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N'Abend!


Du hast die Fachwerkbalken einfach auf die Ziegelwand geklebt? Das sieht äußerst merkwürdig aus. Was außerdem fehlt wären senkrechte Balken in den Ecken, sonst hält da ja nichts zusammen ...

Kann es sein, dass für das Stellwerk ein Stahlfachwerk (aus Kunststoff) angedacht war. Das könnte dann - meines Wissens - wirklich auch vor dem Mauerwerk liegen.

Aber so, wie Du das Holzfachwerk angebracht hast, sieht es schaurig aus.


Grüße,
Harald

#9 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von railway-lu 17.06.2014 14:23

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Zitat von cauchy im Beitrag #8

Du hast die Fachwerkbalken einfach auf die Ziegelwand geklebt? Das sieht äußerst merkwürdig aus. Was außerdem fehlt wären senkrechte Balken in den Ecken, sonst hält da ja nichts zusammen ...

Kann es sein, dass für das Stellwerk ein Stahlfachwerk (aus Kunststoff) angedacht war. Das könnte dann - meines Wissens - wirklich auch vor dem Mauerwerk liegen.




Zu deiner Frage, ob ich die Fachwerkbalken auf die Ziegelwand geklebt habe, jein. Auf der Ziegelwand sind Fugen speziell für das Fachwerk vorgesehen.

Zu deiner Vermutung "Kann es sein, dass für das Stellwerk ein Stahlfachwerk (aus Kunststoff) angedacht war" kann ich klar mit nein beantworten, da hier die Plastikteile
des Herstellers klar Holz darstellen sollten.

P.S. wie im Text vermerkt ist, ist der Bau noch nicht abgeschlossen, dass heißt die 4 Wände sind noch nicht zusammen geklebt, da ja noch das Innenleben kommt, sonst wir es zu knifflig und zu eng.

#10 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von cauchy 17.06.2014 14:48

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Hallo Tom,


dann würde ich (ist sicher Geschmackssache) dünnere Holz-"Profile" nehmen - so vorstehend sieht das nicht wirklich nach Fachwerk aus. Idee eventuell: Für Bretterladungen nehme ich Balsaholz-Platten in verschiedenen Stärken und schneide sie mit einem "Streifenschneider" davon herunter. Das Teil ist eine Art "Kunststoffblock", der eine Messerklinge (so eine wie in den X-acto-Bastelmessern) hält. Über eine Schraube kann man die Klinge näher zum Kunststoffklotz (also dünnere Abschnitte) oder weiter davon weg bringen. Mit so etwas könntest Du 0,5mm Streifchen (oder was eben passt) gleichmäßig zuschneiden und in die vorgesehenen "Ritzen" kleben. Balsa hat noch dazu den Vorteil, keine so offensichtliche Maserung (die nicht so ganz zu 1:87-Holz passt) zu haben.

Das mit den Ecken geht dann natürlich ok - die hinterher anzubringen, wenn drinnen alles fertig ist, ist natürlich logisch.


Grüße,
Harald

#11 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von Micha7fkb 17.06.2014 18:27

Hallo

Zitat von railway-lu im Beitrag #9
Zitat von cauchy im Beitrag #8

Kann es sein, dass für das Stellwerk ein Stahlfachwerk (aus Kunststoff) angedacht war. Das könnte dann - meines Wissens - wirklich auch vor dem Mauerwerk liegen.



Zu deiner Frage, ob ich die Fachwerkbalken auf die Ziegelwand geklebt habe, jein. Auf der Ziegelwand sind Fugen speziell für das Fachwerk vorgesehen.

Zu deiner Vermutung "Kann es sein, dass für das Stellwerk ein Stahlfachwerk (aus Kunststoff) angedacht war" kann ich klar mit nein beantworten, da hier die Plastikteile des Herstellers klar Holz darstellen sollten.


Ich hatte früher im Abbruch in Mitteldeutschland "Industriefachwerkbauten" klein gemacht (Stahlträger und innen Ziegel gemauert) und ich denke, dass der Hersteller es sich einfach macht, die Bedürfnisse der Modellbahner nach "herkömmlichen" Holzfachwerk zu befriedigen. Meiner Meinung läßt der Abstand der Streben eher nach Stahfachwerk vermuten, weil ja zuerst der stützende Rahmen gebaut wird und dann die Gefache "verfüllt". Man kann da einfach die Wand rausschlagen, um ein größeres Zimmer, ein Tor, eine Tür oder o.ä. reinbauen ohne sich um die Statik groß Gedanken zu machen.

Andersherum gesagt: deine Balken müssten eigentlich komplett das gemauerte Obergeschoß tragen, ansonsten würde gleich vom Fundament an gemauert werden. Und wenn es Holz wäre, würde an jeder Ecke oder zumindestens an jeder Seite ein Gefach mit einem Diagonalbalken versehen sein. Nur oben an den Seiten reicht nicht.
Wenn aber alles aus Stahlträgern zusammengenietet ist, reicht an den Seiten oben ein Kreuz als Stabilisierung, d.h. das Stahlgerüst wird aufgestellt und steht und zum Ausmauern reicht eine Mauer mit einem halben Ziegelstein, damits nicht reinregnet, zieht und im Winter warm ist.

Ich würde die Träger noch mit einem Mennigegrau streichen und die Ziegelsteine altern und hätte pure Industriearchitektur bis Epoche IV mindestens

O.K., es ist deine Anlage...

Gruß
Micha

PS letztes Jahr war ich in Fond de Gras und mit der Mineresbunn bin ich auch gefahren. Wollte ich dieses Jahr wiederholen.

#12 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von Schachtelbahner 21.06.2014 19:16

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Die vorstehenden Balken sehen wirklich nicht gut aus. Das müsste sich aber ohne großen Aufwand beseitigen lassen, wenn es bei Holzbalken bleibt.

Die Balken bis zur Ziegelwand abschleifen. Wenn man vorsichtig arbeitet wird die Mauer nicht beschädigt.

#13 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von railway-lu 30.06.2014 16:05

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So kleiner Zwischenbericht:

Das Innenleben zum Stellwerk kommt ,
Boden und Wand sind fast fertig, zur Probe hab ich mal 2 Kastenspannwerke und 2 Spannwerke aufgestellt,
sind aber noch nicht verklebt, falls ich da noch was ändern will.
Da ich mir nicht ganz sicher mit der Ausrichtung der Spannwerke bin.



Dann habe ich noch letzte Woche Abdeck- und Umlenkkästen für Spannseile bekommen,
hier mal das Probeliegen, sind ebenfalls noch nicht verklebt und liegen nur so grob bei einander,
nach her werden es keine Lücken geben.
Aber auch hier bin ich mir nicht ganz sicher ob die Abdeckkästen richtig liegen.



Wie würdet ihr die Spannwerke montieren?
Wie würdet Ihr die Abdeckkästen legen?

Danke für die Hilfe.

#14 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von Micha7fkb 01.07.2014 19:59

Hallo Tom,
Die Spannseile (Drähte) sind immer auf dem kürzesten Weg installiert worden. Also die Weiche oben in deinem Bild von der Mitte angeschlossen und nicht "außen" herum.
Die Hebel-Spannwerke kenne ich nur draußen neben dem Gleis, wo die Drahtseile zur Weiche führen. Deine "Kastenspannwerke" sind eher Hängewerke, die auf dem Weg zum Signal installiert wurden. Hier in einem Nachbarforum wird das erläutert (auf Anhang klicken) Im vorletzten Beitrag hat Kute eine Grafik im Anhang, wo auch die Rollen zu sehen und die Umlenkwege ersichtlich sind.
Bei Wikipedia hab ich auch noch was dazu gefunden.
Ich würde die Hebel-Spannwerke draußen aufstellen, ist ein schönes Detail und ein Hingucker. Die Drähte kenne ich eigentlich nur oberirdisch über Seilrollen geführt. Irgendwo hatte ich mal eine Selbstbauanleitung gesehen, wahrscheinlich mal in einer Miba oder MBI.
Wenns unter den Gleisen hindurch geht, kommen Umlenkkästen und Abdeckungen ins Spiel. Da wo sie unter der Erde verschwinden, wurden kurze Trinkhalmstücke verwendet.

Gruß
Micha

#15 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von dunkstar 02.07.2014 08:57

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Hallo Tom,

Du findest die ausführlichste Beschreibung ( Bild und Text) in den 2 Heften Mechanische Stellwerke, Band 1 und 2 (MIBA Report, weisse Hefte). Gibts noch in gutsortierten Modelleisenbahnläden. Für mich gibts keine bessere Beschreibung und Bilder!!
Oder hier beim Verlag:
http://www.vgbahn.de/vgb_2014/#/49/zoomed
Oder bei Weinert auf der Homepage. Dort findest Du eine bebilderte Baubeschreibung wie und wo was zu verlegen ist.

Gruss Peter

#16 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von Schachtelbahner 03.07.2014 20:50

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Hallo Kollegen.

Die Spannwerke in Keller des Stellwerk ist schon richtig. Auf den kurzen Wegen innerhalb des Bahnhofs ist außen dazu kein Platz, höchstens an den Leitungen die gegenüber vom Stellwerk sind.

Zuerst mal die Weiche bezeichnen. Die Weiche ganz links ist W1, das nächste Gleis obendrüber ist die Weiche W2 dann nach rechts W3, letzte Weiche in Gleis 4 ist W4
Die Leitungen führen immer, so wie Micha es geschrieben hat, auf kürzestem Weg zur Weiche oder Signal. Für das Gleis 4 mit Weiche W4, das hintere Gleis, gerade vom Haus nach hinten und nach links abgelenkt. Für Gleis 3 mit seinen beiden Weichen W3 und W2 genau so wie es jetzt liegt nur keine Leitung unter dem Gleis zur Stellzunge von W2. Es würde in diesem Fall der Stellbock auf der gleichen Seite stehen wie bei der Weiche W3 davor. Nun noch die Weiche ganz links W1, hier gehört eine Ablenkung in die Kanäle die zur Weiche W2 führen aber vor den Stellbock von W2, von dort unter das Gleis zum Stellbock von W1.

Es gibt Oberirdische und Unterirdische Drahtzugleitungen. Die Unterirdischen mit ihren Kanälen werden im Bahnhof Gelände verlegt, alles Außerhalb wird Oberirdisch verlegt. Das Erfolgt zur Arbeitssicherheit, Stolperfallen. Die hinterste Leitung könnte man Oberirdisch verlegen, alle anderen sind richtig im Kanal.

Die Größe der Kanäle ist noch zu beachten. Für 2, 4, 6 oder 8 Drahtzugleitungen sind jeweils andere Größen ein zu bauen.

#17 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von Micha7fkb 03.07.2014 21:15

Hallo,

also ich würde außen schon Spannwerke aufstellen, sind schon Blickfänger.
Auch wenn da noch Formsignale sind, von mir aus auch am anderen Ende des Bahnhofe, weit weg vom Stellwerk, wo dann Außenspannwerke Sinn machen.

Gruß
Micha

#18 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von Schachtelbahner 04.07.2014 00:52

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Wo keine Leitung hinführt ist ein Spannwerk sinnlos.

#19 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von Micha7fkb 05.07.2014 14:03

Hallo Kurt,

also bisher hab ich nur ein paar Gleise gesehen, die irgendwo hinführen. Normalerweise müßten da auch irgendwelche Signale (Flügelsignale, Rangiersignale, Gleissperren usw.) am Ende sein und wenn schon die Weichen Seilbedient sind, wieso dann auch nicht die Signale. Da Trapeztafeln hinzustellen sähe ein bichen komisch aus...
Er hat nach unserer Meinung gefragt, ich hab meine geschrieben. Aber ein Gesamtkonzept hat er uns noch nicht vorgestellt und ob da Lichtsignale reinpassen?

Ich meine, die Schächte, Rollenhalter, Spannwerke sind eh Atrappen, also müssen nicht funktionieren. Also müssen die bei den Modulübergängen nur zusammentreffen, mehr nicht.

Gruß
Micha

#20 RE: Tifflange, luxemburgische Eisenbahn von Schachtelbahner 05.07.2014 16:51

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Zitat von Micha7fkb im Beitrag #19
Hallo Kurt,

also bisher hab ich nur ein paar Gleise gesehen, die irgendwo hinführen. Normalerweise müßten da auch irgendwelche Signale (Flügelsignale, Rangiersignale, Gleissperren usw.) am Ende sein und wenn schon die Weichen Seilbedient sind, wieso dann auch nicht die Signale. Da Trapeztafeln hinzustellen sähe ein bichen komisch aus...
Er hat nach unserer Meinung gefragt, ich hab meine geschrieben. Aber ein Gesamtkonzept hat er uns noch nicht vorgestellt und ob da Lichtsignale reinpassen?

Ich meine, die Schächte, Rollenhalter, Spannwerke sind eh Atrappen, also müssen nicht funktionieren. Also müssen die bei den Modulübergängen nur zusammentreffen, mehr nicht.

Gruß
Micha


Hallo Micha.

Wenn da Spannwerke im Freien stehen sollen, dann haben wir Oberirdische Drahtzugleitungen, keine Kanäle. Natürlich können/sollen Signale auf die Anlage, Formsignale. Was anderes würde keinen Sinn machen. Die Leitungen würden für Signale innerhalb des Bahnhofs mit Unterirdischen Leitungen, also in Kanälen, bewegt. Dann kommt das Spannwerk ins Haus. Für Signale außerhalb des Bahnhofs würden die Leitungen vom Haus gerade bis zum hinteren Rand im Kanal geführt, dann abgelenkt und als Oberirdisch am Gleis entlang geführt. In diesem Fall können Signalspannwerke aufgestellt werden.

Was jetzt gemacht wird ist mir egal, Tom hat gefragt ob das was er aufgelegt hat richtig ist, ich habe geantwortet wie es die Bahn machen würde. Quelle ist Stefan Carsten Mechanische Stellwerke 1 + 2.

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