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#61 RE: Wolperting von cauchy 26.05.2011 13:07

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Mahlzeit!


Betreffend der Neigung: Mir war so, als wären bei der Bahn ca. 40° "das höchste der Gefühle" - also sowohl beim Bahndamm als auch bei Hängen (also keine Felsen - klar) in Richtung des Gleises? Wenn's steiler wird sollte man wohl abflachen und eher eine Stützmauer einplanen.


Grüße,
Harald

#62 RE: Wolperting von Nordlicht03 26.05.2011 19:29

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Zitat
Gepostet von cauchy
Betreffend der Neigung: Mir war so, als wären bei der Bahn ca. 40° "das höchste der Gefühle" - also sowohl beim Bahndamm als auch bei Hängen (also keine Felsen - klar) in Richtung des Gleises?



Also bei Bahndämmen wurde auch wesentlich steiler gebaut. Hier ist so ein Beispiel. Die Bahntrasse führt in 45 m Höhe über den Nord-Ostsee-Kanal. Der Bahndamm ist tierisch steil. Das sind bestimmt mehr als 40°, ich würde da eher 60° schätzen.
Und wenn man einen schmalen Fußweg dort hochkraxelt, dann kommt einem das sogar wie 80° vor.

#63 RE: Wolperting von Lernkern 26.05.2011 20:41

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Moin,

also das rege Interesse freut mich. Mit dem Hang habe ich's jetzt nicht so eilig. Er soll dann am Ende einigermaßen "möglich" erscheinen - bin ja kommende Woche in Tegernsee und werde mich da mal umsehen.

Viel mehr drückt mich jetzt die Zufahrt zum Lokschuppen. Daher habe ich mal drei Vorschläge, die ich zur Diskussion stellen möchte. In allen dreien fungiert das Brauereigebäude als Platzhalter für EG mit GS-Anbau.


Vorschlag 1: Wie gehabt. Passt natürlich jetzt gut zum Verlauf des Hangs, aber den würde ich ja auch an die anderen Vorschläge anpassen.




Vorschlag 2: Stellung des Lokschuppens wie in Vorschlag 1, aber ohne S-Kurve. Und ok, ich würde dann auch versuchen, das Gleis wirklich grade zu verlegen. Im Foto ist ein Knick. Außerdem würde ich den Bogen vor dem Lokschuppen mit Flexgleis machen.




Vorschlag 3:
Das LS-Gleis einfach grade in den Lokschuppen, der dann diagonal steht. Hier sieht man jetzt den Lokschuppen auf dem Foto frontal von vorne, außerdem ist das Gleis auf dem Foto zu kurz und ich müsste hinten an der Grundplatte noch ein wenig anstückeln. Im Moment ist das ist keine sehr vorteilhafte Perspektive für diesen Vorschlag.


Je nun. Ich dachte erst, dass mit bei einem anderen Gleisverlauf der LS beinahe hinter das EG gerät und ich außerdem an Breite für die Ladestraße verliere. Ist aber nicht dramatisch.

Was denkt ihr?

Grüße

Jörg

#64 RE: Wolperting von dasa 26.05.2011 20:58

Hi Jörg,

mir gefällt Vorschlag 3. Dem Lokschuppen noch einen schönen Innenausbau und Servogesteuerte Tore gönnen und schon ist es ein Hingucker.
Bei den Gebäuden ist es ähnlich wie den Gleisen, sind alle paralell ausgerichtet wirkt es unharmonisch und nicht auch nicht vorbildlich, sieht jetzt gleich ganz anders aus.

#65 RE: Wolperting von Dampfer1976 26.05.2011 21:04

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Servus,
dem schließe ich mich an.
Variante 3!
Schönen Innenausbau mit Schweißer-licht und gesteuerte Tore, das wär´s doch.
Ansonsten mach weiter so!

Gruß
DAmpfer1976

#66 RE: Wolperting von Wilzschhaus 26.05.2011 21:09

Hallo Jorg,

Der dritte Vorschlag ist der Beste. Der Lokschuppen steht so nicht parallel zum Anlagenrand. Außerdem hast du so auch noch einen guten Einblick in dem Schuppen.

Gruß, Peter.

#67 RE: Wolperting von Nordlicht03 26.05.2011 21:33

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Variante 3 ist am besten. Aber ziehe des LS noch ein kleines Stückchen weiter nach vorne, damit die Regalstütze nicht die äußere Ecke des LS verdeckt, sondern so, daß der LS die Stütze verdeckt.
Wie willst du die Hintergrundkulisse gestalten? Das mußt du ja jetzt schon bei der Positionierung der Gebäude berücksichtigen, insb. wenn die Regalstützen ein Stück nach vorne in die Anlage hinreinreichen so wie bei dir (und bei mir ). Du könntest die Stütze so mit Mauerwerk verkleiden, daß es wie die Ecke eines direkt am LS angebauten hohen Werk-Gebäudes aussieht. Den LS mußt du dann paßgenau dazu plazieren. Dazu muß das LS-Gleis nicht exakt gerade liegen, sondern du kannst es auch gaaaaaaanz, also kaum sichtbar, leicht schwenken (sowas geht ja gut mit Flexgleis).

#68 RE: Wolperting von ductore 27.05.2011 09:05

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Hallo Jörg,

ich bin so frei!

Eine Kombination aus 2 und 3 wäre mein Favorit. Mit Flexgleis einen schönen geschwungenen Bogen legen, so dass der Lokschuppen rämlich gesehen etwa mittig zwischen Version 1 (Parallel zur Kante) und Version 3 (Diagonal zur Kante) liegt.

Dass die Zufahrt zum LS nicht komplett gerade sein muss, ist möglich. Es müssen nämlich keine Kupplungsvorgänge erfolgen.
Eine Kleinbekohlung kann zudem durchaus auch im leichten Bogen liegen.
Und insgesamt wäre es ein Kompromiss von der optischen Wirkung gegenüber Version 1 bei gleichzeitiger Verlängerung des LS-Gleises gegenüber Version 3.

Bei Version 2 ist der Bogen zu heftig und du hast den LS wieder parallel zur Kante stehen.

Viele Grüsse
Holger

#69 RE: Wolperting von Lernkern 27.05.2011 09:32

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Guten Morgen,

also haben wir Vorschlag 4: Holger, meinst du so etwa?



Ja, wäre nicht schlecht, allerdings rutscht der LS ganz schön weit nach vorn, wenn ich "nur" einen gaaanz leichten Linksbogen einbaue.

Gruß

Jörg

Edit meinte grade noch, wenn ich das LS-Gleis verlängere, dann rutscht der LS immer näher ans EG, bis er direkt dahinter liegt.

[ Editiert von Lernkern am 27.05.11 9:34 ]

#70 RE: Wolperting von ductore 27.05.2011 09:42

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Hallo Jörg,

prinzipiell meine ich es so.

Aber anscheinend hast du schon wieder ab der DKW einen kleinen Rechtsknick eingebaut.

Probiere mal folgendes aus:
Ab der DKW ein gerades Stück Gleis und dann das Flexgleis je nach Gusto nach links abknicken lassen. Es müssen keine 30 Grad und mehr werden, es können auch leichte 5 bis 10 Grad sein. Dadurch verliert auch der gerade Strang, wie man ihn in Version 3 sieht, etwas an seiner Starre. Ich finde gerade keinen besseren Ausdruck, gehe aber davon aus, dass du verstehst, was ich meine.

Viele Grüsse
Holger

#71 RE: Wolperting von Lernkern 27.05.2011 11:07

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Anscheinend mag ich Rechtsknicks!?

Ist es so besser? Der Bogen ist aber wirklich minimal...


Gruß

Jörg

#72 RE: Wolperting von ductore 27.05.2011 16:20

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Hallo Jörg,

so meinte ich das.
Wenn das FLexgleis erstmal die endgültige Form angenommen hat, dann sieht das wahrscheinlich sehr passabel aus.

Viele Grüsse
Holger

#73 RE: Wolperting von Lernkern 21.07.2011 19:47

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Guten Abend zusammen,

viel hat sich nicht getan

Ich habe meine Brauerei ein wenig "gealtert", wenn ich das so sagen darf. Eigentlich habe ich sie nur mit Schulkreide eingerieben. Auch das Dach habe ich ein wenig mit Wasserfarbe behandelt, das sieht man allerdings auf diesem Bild noch nicht. Was man auf dem Bild auch nicht sieht, ist, dass ich einen guten Teil der Kreide auch wieder entfernt habe.

Inziwschen hat meine Digicam den Geist aufgegeben und daher ist das Foto analog (und ich habe noch keines vom behandelten Dach).







Heute war ich Vogelsand besorgen, denn am Wochenende soll der Platz vor der Brauerei gekiest werden. Dabei habe ich im Zoohandel "Garnelenkies" gesehen. Gibt es in Grau, Dunkelgrau und Dunkelbraun, zwei Kilo kosten 8.50 und hat eine Körnung von 0,7 - 1,2 mm. Wäre evtl. als Gleisschotter nicht ungeeignet, oder was meint ihr? Hat jemand Erfahrung damit?

Schöne Grüße

Jörg

#74 RE: Wolperting von GD-87 22.07.2011 00:14

Hi,

den Garnelenkies kenne ich jetzt nicht, aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass so einige Zoobedarfsartikel für die Modellbahn durchaus zu gebrauchen sind.

Ein ehemaliger Klassenkamerad und immer noch guter Freund hatte vor einigen Jahren, mehrere Kohle-Züge beladen wollen, er nahm dafür einfach Aquariumkies in feiner Körnung in Schwarz. Sah fast genau so aus wie das Kohle-Imitat von den Modellbahn-zubehörherstellern nur halt etwas glänzend, dafür aber der 5 kg Sack für einen Apfel und ein Ei.
Auch reichte die Menge noch für alle seine Dampfloktender und die Groß- Bekohlung im BW. Er hat einfach alles so geklebt wie er es haben wollte, dann etwas Klarlack matt darüber und gleich darauf ganz wenig Brau/Schwarze Puderfarbe; und fertig.

Probiere es einfach aus, das Ergebnis würde mich auch interessieren.

Gruß

Marcel2

#75 RE: Wolperting von Lernkern 24.07.2011 18:20

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Hallo zusammen.

Es gibt neues aus Wolperting. Endlich mal wieder. Leider ist meine Digicam den WEg alles Irdischen gegangen, so dass ich spontan keine Fotos liefern kann. Ich werde aber morgen früh bei Licht ein paar Fotos machen und dann einstellen, wenn die Filme entwickelt sind (und das ein oder andere Foto was geworden ist).

Erstmal gibt es einen Neuzugang: Klick

Dann habe ich wie angedroht den Platz um die Brauerei gekiest. Dazu habe ich Vogelsand verwendet. Bisher bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden (meine Maßstäbe;-). Allerdings trocknet der Leim noch, bin gespannt wie es aussieht, wenn ich den überschüssigen Vogelsand abgesaugt habe. Ich habe die Methode von Peter (Wilzschhaus) angewendet, wie Benjamin (Indusi) sie hier beschrieben hat. Weil die Brauerei auf einer Grundplatte steht, musste ich den Kleber seeeehr dick auftragen. Auf einem Probestückchen "hinter" der Brauerei habe ich festgestellt, dass der Sand im dicken Leim teilweise versinkt. Daher habe ich richtig dick Vogelsand aufgeschüttet (bei 75ct für 2kg kann man sich das leisten). Jepp, jetzt werde ich heute Abend noch ein paar Fässer und Paletten und Regenrinnen und so weiter aufkleben und dann fehlt mir eigentlich nur noch ein betrunkener Braumeister.

Der zweite Fortschritt: ich habe mich endlich ans Schottern gewagt. Verwendet habe ich Gleisschotter Basalt von tams (conrad). Der Garnelenkies erschien mir zu grob. Auftragen, mit einem weichen Pinsel verteilen, mit einer leeren Deo-Pumsprayflasche nass machen (so richtig nass, aber nicht direkt draufsprühen sondern mit ein bisschen Abstand, damit der SChotter nicht wieder wegfliegt), den Nasensauger meiner Tochter mit Weißleim-Wasser-Spüli-Gemisch füllen (Verhältnis 1 Teil Leim, drei Teile Wasser) und das Gemisch an den Rand des Schotterbettes träufeln. Ich habe so viel Leim verwendet, dass ich sehen konnte, wie er ziwschen den Schienen "ankam". Leider weiß ich nicht mehr von wem ich die einzelnen Arbeitsschritte habe, aber auf alle Fälle aus dem Forum. Gut gefiel mir, dass ich nach dem Verteilen des Klebers den nassen Schotter an der Gleisaussenseite noch ein bisschen "zurechtrücken" konnte...

Zwei Fragen habe ich noch: Wann wird der Schotter trocken sein, so dass mein neues Maschinchen auf die Schotterpiste kann?

Und: Ich habe viel zu viel von dem Weißleim-Wasser-Spüli-Gemisch gemacht. Kann ich das aufheben? Ich denke, ich krieg's relativ luftdicht verpackt.

Ok, ich bin schon echt neugierig, wie das alles morgen aussieht. Ich will auf alle Fälle Fotos machen und baldmöglichst einstellen.

Schöne Grüße

Jörg

#76 RE: Wolperting von Lernkern 05.08.2011 20:49

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Moin!

So. Es ist soweit. Der Leim ist trocken (schon eine Weile) und ich habe einen neuen Fotoapparat. Den hier. Erst seit heute, aber bis jetzt bin ich super zufrieden. Ihr könnt euch ja anhand der Bilder selbst ein Urteil bilden.

Dann gibt's jetzt mal

Neues aus Wolperswil

Ihr werdet feststellen, dass Wolperswil sich wieder in der Schweiz befindet, Ende der 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts.

Dazu erstmal ein Teil des Fuhrparks (der Rest wird hier selten fahren, da elektrisch;-)


So. Und jetzt zur Arbeit. Es folgen ein paar Bilder, die meine "Alterungsversuche" von Dach und Wänden der Brauerei zeigen, man sieht teilweise auch mein erstes Stück selbstgeschottertes Gleis. Außerdem den aufgekiesten Platz um die Brauerei.


Also, es geht mir um die gealterten Wände und das Dach des Gebäudes, um den Kies und um das Schotterbett. Ich muss ehrlich sagen, dass ich eigentlich ganz zufrieden bin, auch wenn ich den richtig guten Modellbauern aus diesem Forum bei weitem nicht das Wasser reichen kann (wie auch;-).

Ich freue mich über Kommentare und Anregungen, was ich noch verbessern bzw. beim Weiterbau besser machen kann.

Ich hoffe, die Bilder gefallen ein bisschen.

Schöne Grüße

Jörg

#77 RE: Wolperting von dasa 05.08.2011 22:01

Hallo Jörg,

da bekomm ich direkt Lust auf ein Bierchen, toll sieht das aus!

Zum geschotterten Gleis kann ich leider nicht viel sagen, ich erkenne so gut wie nix.
Bei der Brauerei hättest Du den Kies ruhig bis ans Gebäude streuen können, ob das aber wirklich so auffällt
Die Kartonmauer macht sich sehr gut und passt auch gut dazu. Die Silotanks würde ich ganz dezent mit supern, speziell an den Streben und an der Oberfläche.
Mit in Spiritus gelöster Acrylfarbe (stark verdünnt) geht das sehr gut. Probieren kann man dies sehr gut an Bauresten oder Spritzlingen.

Nur mal so als Anregung.

Du hast Geschmack und eine Liebe zum Detail, da freu ich mich auf weiteres!

#78 RE: Wolperting von Indusi 05.08.2011 22:23

Hallo Jörg,

prima geworden, weiter so.
Freut mich, das mein Versuch Dich unterstützen konnte.

Grüssle

Benjamin

PS: Bei mir gehts hoffentlich am Sonntag weiter, zumindest wenn morgen die letzte Lieferung Gleise kommt. Dann gibts mal wieder Bilder.

#79 RE: Wolperting von ductore 05.08.2011 22:50

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Hallo Jörg,

die Alterung der Gebäudemauern und des Dachs hast du sehr gut hinbekommen.
Ob die grauen Enfassungen und Tanks noch mit etwas verdünnter Farbe gealtert werden könnten?
Weitere Verbesserungsvorschläge hat Stefan ja schon geschrieben.

Die Mauer sollte aber unbedingt dreidimensional am oberen Ende ausgeführt werden. Es sind in Wirklichkeit ja Gesteinsbrocken und keine Pappe. Um das zu kaschieren langt es, eine Reihe Abdecksteine aufzukleben.

Weiterhin könnten die Fässer und andern Kleinteile von ihrem Plastikglanz befreit werden.

Und wenn du schon dabei bist: Streue ein wenig Erde/braues Streu auf die Wurzel des Baums und lass paar Grasfasern wachsen.

Viele Grüsse
Holger

#80 RE: Wolperting von Lernkern 06.08.2011 14:12

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Guten Tag zusammen,

vielen Dank für das Lob, das freut mich sehr!-) Ich habe beim Altern eigentlich nur weiße Schulkreide bei den Mauern und Wasserfarbe (viel Schwarz, wenig Dunkelgrün) beim Dach eingesetzt. Bei der Brauerei habe ich ein paar Fehler gemacht: Ich habe sie vor dem Altern zusammengebaut, ich habe sie auf die Grundplatte geklebt und ich habe die Syrodurplatte erst dunkelbraun gestrichen, als die Brauerei schon drauf stand. Naja, nächstes Mal wird's besser...

Also dann mal eine Rückmledung zu den Kommentaren von Harald und Stefan:

Ja, an dem geschotterten Gleis kann man wirklich nicht viel erkennen. Der Tams-Schotter aus Echtstein ist leider seeeeehr stark nachgedunkelt. Ich hatte das schon irgendwo hier gelesen, habe es aber jetzt mal in Kauf genommen.

Ich hatte mir auch überlegt, den Kies bis an die Brauerei zu streuen, habe es aber dann nicht gemacht. Eventuell bessere ich da nochmal nach.

Hmmja, die Kartonmauer... so richtig gut gefällt sie mir nicht, aber jetzt ist sie mal da. (Ist nur mit ein wenig Pritt Multi Fix befestigt. Ich liebe dieses Zeug, weil man's wieder abkriegt. Die Fässer und Paletten sind ebenso befestigt - sieht man auch, da habe ich ein bisschen viel erwischt.) Prima Idee mit den Abdecksteinen. Kommen dann auf Höhe der Kiesfläche, kaschieren den Übergang zum Kies und obendrauf setze ich ein Geländer. Hast jemand eine (günstige) Idee, was man als Abdecksteine verwenden könnte?

Ok, die Silotanks werden noch gealtert, gute Idee. Geht das auch mit Emaille- oder Plakafarbe? Hätte ich nämlich da.

Und um den Kleinteilen den Plastikglanz zu nehmen, habt ihr da irgendein Hausmittel?

Beinahe vergessen: Um den Baum rum wollte ich eh noch nachbessern. Dunkle Streu und ein bisschen Gras, auch eine gute Idee. Die Streu ist ja viel leichter als der Vogelsand. Nimmt man da den Leim verdünnt oder unverdünnt?

Stefan, wenn du ein Bierchen mittrinken willst, dann nehmen wir das von dem Kerl mit dem grünen Overall, der muss nämlich nachher wieder Bier ausfahren!

Ok, für alle, die bis hierher gelesen haben, gibt's nochmal ein Bild: Feierabend in Wolperswil...



Vielen Dank nochmal für euer konstruktives Feedback!

Grüße

Jörg

P.S.: Mann, Mann, Mann "konstruktiv" ist ein Wort, das will mir nicht über die Tastatur...

P.P.S.: Oh Mann, da scheint ja das Licht noch durch die Mauern... Toller Fotoapparat, nicht?

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