#1 RE: Betrieb in und um Warstätt von Solwac 24.12.2009 00:20

Motivation:
Viele Stränge hier beschäftigen sich mit Gleisplänen, der Lage von Schutzweichen, der Größe des BWs oder der Steigung und Lage einer Gleiswendel. Allerdings werden oft der Betrieb bzw. die Betriebsmöglichkeiten vernachlässigt. Kann man sich als Leser noch gut die Rangiermanöver bei der Bedienung eines Landhandels anhand eines Gleisplans vorstellen, so bleiben die Möglichkeiten eines Betriebs nach Fahrplan oft im Dunkeln.

Ich möchte daher hier ein paar Gedanken zur von meinem Vater und mir geplanten Anlage zusammentragen. Zum einen hilft eine solche Zusammenstellung bei den eigenen Gedanken, zum anderen mag es eine Anregung für andere sein.

Steckbrief der geplanten Gleisanlage:
Betrieblicher Mittelpunkt ist der Trennungsbahnhof Warstätt ca. im Jahr 1960. Warstätt ist eine Kreisstadt (Ähnlichkeiten mit Warburg sind durchaus beabsichtigt ) an der eingleisigen Strecke Kassel-südliches Ruhrgebiet. Hier zweigt die ebenfalls eingleisige Strecke nach Bad Heiligenstein (fiktiver Kurort) und weiter nach Norden ab. Dabei ist auf der Relation Ruhrgebiet-Bad Heiligenstein ein Kopfmachen nötig.

Neben vier Bahnsteiggleisen (max. Reisezuglänge 220cm) gibt es zwei Gleise für Güterzüge (max. Länge 250cm), ein mittleres BW, eine umfangreiche Ortsgüteranlage, ein (oder zwei) Abstellgleise für Reisezugwagen, eine Sortiergruppe für Nahgüterzüge und ein paar Anschließer.
Die drei Streckenabgänge führen in Kehrschleifen bzw. einen Fiddleyard, dazu kommen noch zwei Paradestreckenabschnitte und die Zufahrt zum Fiddleyard. An einer Strecke liegt noch ein Gleisanschluss (wahrscheinlich Schotter), der mit Sperrfahrten zu bedienen ist.

Betriebliche Bedeutung der Strecken:
a) Kassel - Ruhrgebiet (A nach B)
Schnellzugverkehr inklusive eines Nachtschnellzugpaares von und nach Berlin. Nicht alle Schnellzüge halten in Warstätt, aber der Verkehr nach Bad Heiligenstein motivert Kurswagen und in der Saison auch Flügelzüge nach Kassel.
Eil- und Personenzüge verbinden Kassel mit dem Ruhrgebiet, sorgen aber rund um Warstätt vor allem für den Schülerverkehr, die Pendler, Einkaufsverkehr und die Verwaltung.
Im Güterverkehr gibt es ein breites Spektrum an Durchgangs- und Nahgüterzügen. Neben Kohle aus dem Pott werden Schotter, Öl bzw. Ölprodukte und im Herbst Zuckerrüben als Massengüter befördert. Dazu kommen dann die üblichen Güterwagen von offen bis geschlossen in mehr oder weniger gemischten Garnituren.
b) Warstätt - Bad Heiligenstein - Norden (d.h. in Höhe Bielefeld wird die Strecke Hamm-Hannover erreicht, allerdings ist hier ein fiktiver Bahnhof am anderen Streckenende, die Strecke führt nach C)
Schnell- und Eilzüge fahren nur wenige, der Kurbetrieb wird durch Kurswagen unterstützt.
Personenzüge sind im allgemeinen eher kürzer und werden vor allem in der Nähe von Warstätt ausgelastet.
Planmäßig verkehren außer Nahgüterzügen nur wenige andere die ganze Strecke. Allerdings ist das Verkehrsaufkommen im Abschnitt Warstätt - Warstätt Nord deutlich größer. Das Gaswerk, chemische Industrie, die Zuckerfabrik und einige kleinere Gleisanschlüsse erfordern mehrere Züge pro Tag.

Während die Strecke A-B durchgehend für 20t Achslast ausgelegt ist, gilt dies nach C nur bis Warstätt Nord. Die weitere Strecke kann je nach Szenario dann 15t, 17t oder doch auch 20t betragen. Damit wäre bei durchgehenden Zügen entweder ein Lokwechsel oder schon ab A oder B eine passende Lok nötig. Dazu kommt ggf. die Notwendigkeit Güterwagen nachzuwiegen.

Überlegungen für einen Fahrplan:
Fernziel ist eine Ansammlung von Fahrplänen, mit denen je nach Lust und Laune dann eine Sitzung betrieben werden kann. Wenn ich über die Feiertage XPLN zum laufen bekomme, dann wäre das eine schöne Basis.
Aber bis jetzt gibt es noch keinen fertigen Fahrplan, nur eine Reihe von Ideen. Nicht alle davon müssen in einem Fahrplan auf einmal verwirklicht werden...
Fernverkehr - Neben den durchfahrenden Schnellzügen A-B halten zwei bis drei Paare in Warstätt. Zweimal die Woche gehen Kurswagen für Bad Heiligenstein nach C über. Einmal die Woche (samstags) gibt es einen (Flügel-)Zug nach A oder B. Zu bestimmten Tagen sind weitere Züge im Fernverkehr denkbar. Dabei kann ein Zug von Norden über Bad Heiligenstein als Eilzug in Warstätt ankommen und als Schnellzug weiterfahren. Weiterer Betrieb kann durch Post/Expressgutzüge und Militärreisezüge generiert werden.

Nahverkehr - Folgende Zielgruppen erfordern eine Berücksichtigung: (Schicht-)Arbeiter in Warstätt Nord um 6, 8, 14, 17 und 22 Uhr (Schichtwechsel dauert etwa 50 Minuten), Schülerverkehr um 8 und um 13 Uhr, Einkauf und Behördengänge um 9, 12, 16 und 18 Uhr. Da der Verkehr nicht vertaktet ist und zu verschiedenen Zeiten unterschiedlich stark ist, sind Verstärkungswagen eine willkommene Rangieraufgabe. Ebenso klar ist, dass nicht alle Wünsche gleichmäßig erfüllt werden können, sonst ergäbe sich eine deutlich zu hohe Zugdichte. Es ist also abzuwägen, zu welchen Zeiten den Reisenden größere Wartezeiten zugemutet werden.

Ferngüterverkehr - Da die Strecke A-B auch nachts keine größere Betriebspause macht, können Durchgangsgüterzüge im Nachtsprung fahren. Betrieblich ergeben sich in Warstätt nur Kreuzungen und Überholungen, verbunden mit Wasser fassen. Lokwechsel, Vorspann usw. sind derzeit nicht planmäßig vorgesehen, bei Vorspann könnte das Profil der Strecke entsprechende Gründe liefern, Lokwechsel wären nicht fahrplanmäßig.

Nahgüterverkehr - Die Strecken nach A und C werden (für einen gewissen Radius) von Warstätt aus bedient. Diese Züge müssen morgens also fertig sortiert auf die Reise geschickt werden. Der Nahgüterzug aus B hingegen kommt im Laufe des Tages an, setzt seine Gruppe für Warstätt ab und fährt als Sammler zurück. Hier erfolgt die Sortierung der Wagen in einem Bahnhof Richtung B.
Wegen des starken Aufkommens für Warstätt Nord werden Gruppen unabhängig von denen für die restliche Strecke nach C behandelt und in eigenen Übergaben gefahren.
Sperrfahrten zum Schotterwerk werden zweimal werktäglich gefahren (300 Tage mit je zwei Fuhren zu je 6 Wagen ergeben 72.000t pro Jahr, durchaus passend zu den verfügbaren Gleislängen.
Bedarfszüge helfen bei der Bewältigung des wechselnden Bedarfs.

Sonstige Zugfahrten - Hier finden sich Sonderzüge, Umleitungen von anderen Strecken, Lokleerfahrten mit und ohn Packwagen, Dienstzüge, Hilfszugfahrten und LÜ-Fahrten. Letztlich also planbares und überraschendes.

Zukünftige Arbeit:
Neben dem Fahrplan fehlt natürlich noch eine Bahnhofsfahrordnung. Dazu braucht es aber mehr Details zum Gleisplan und da müssen erst noch die letzten Ideen für die Rampe zum Schattenbahnhof in der unteren Etage geklärt werden. Desweiteren stehen ja nicht beliebig viele Gleise und damit Platz für Garnituren zur Verfügung. Typisch für eine Modellbahn sind auch die vielen verschiedenen Wagen. Wo das Vorbild vier verschiedene Garnituren aus Umbauwagen hatte, fahren wir natürlich mit 3achs. und 4achs. Umbauwagen, Donnerbüchsen, Silberlingen und Altbaueilzugwagen. In Konkurrenz dazu stehen die Güterzüge, deren schiere Anzahl auch reichlich Gleislänge belegen wird.

Ich hoffe, ich habe nicht zu wirr geschrieben und Ihr könnt in etwa die Überlegungen nachvollziehen. Und ja, ich weiß, dass der Betrieb für den Bahnhof eigentlich viel zu groß ist. Die Strecke A-B sollte zweigleisig sein, der Bahnhof selber noch mehr Länge, noch mehr Nebengleise haben und und und...
Insbesondere beim Güterverkehr sind Hinweise für einen vorbildorientierteren Verkehr gern gesehen.

Matthias

#2 RE: Betrieb in und um Warstätt von steffend2 25.12.2009 20:05

Klasse Beitrag. Tüpfelchen auf dem i wäre noch ein Gleisplan von Warstätt gewesen. Man tut sich beim geistigen nachspielen einfach leichter..

#3 RE: Betrieb in und um Warstätt von Novesia 25.12.2009 22:09

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Hallo,

sehr guter Beitrag.
1) Ihr habe Euch Gedanken gemacht, in welcher Zeit Eure Anlage dargestellt werden soll.
2) Ihr habt für den fiktiven Ort ein Transportproblem für Güter und Personen skizziert.
3) Ihr habt Lösungen für die Transportprobleme mit der Bahn entworfen.
4) Und das, ehe ein Gleisplan entworfen wird.
Auf dieser Grundlage lässt sich sicher ein passender Bahnhof planen.

Es grüßt
Hans

#4 RE: Betrieb in und um Warstätt von Solwac 26.12.2009 00:30

Danke schon mal für die Blumen.

Ich hatte bewusst keinen genauen Gleisplan präsentiert, weil die Planung in den letzten Monaten reichlich Fortschritte gemacht hat.



Der angehängte Plan ist etwa ein Jahr alt, gibt aber schon mal einen ungefähren Eindruck von den betrieblichen Möglichkeiten. Folgende Punkte werden sich aber auf jeden Fall noch ändern:
- Die Streckenabgänge werden getauscht, zwei Strecken führen in die Ecke wo jetzt das BW liegt, nur eine Strecke wird die Brücke nutzen.
- Es wird vier durchgehende Bahnsteiggleise geben. Gleis 1 wird also beidseitig angebunden werden.
- Der linke Bahnhofskopf wird etwas stärker geknickt, dadurch wird mehr Fläche auf der Güterseite geschaffen.
- Die Gleisanlagen werden im Detail genauer geplant, also was Gleisabstände, Platz für Signale usw. angeht. Bis jetzt steht halt mehr das Konzept des Untergrunds im Vordergrund. Aber da scheint in den letzten zwei Wochen eine gute und praktikable Lösung gefunden worden zu sein.

Und folgendes kann sich noch ändern, da gibt es noch keine Entscheidung:
- Das BW hat in der linken oberen Ecke zwar einen guten Platz, es könnte aber auch an den rechten Bahnhofskopf wandern (da wo jetzt der Platz für die Ladestraße 1 ist).
- Es ist noch offen, ob die Weichenstraßen Platz für Stumpfgleise in den Bahnsteig hinein bieten. Es kann auch sein, dass "nur" an Gleis 1 ein Stumpfgleis für Kurswagen u.ä. vorgesehen wird.
- Beim EG ist möglich, dass es an der vorderen Anlagenkante nach rechts wandert und dort etwas über den Anlagenrand hinaus schaut (abnehmbar).

@Hans: An dem Bahnhof wird schon seit geraumer Zeit geplant, letztlich ist es ein iterativer Vorgang über etliche Jahre. Die Idee von Warstätt ist jetzt etwa vier Jahre alt, aber auch vorher wurden schon viele Pläne skizziert und die damit möglichen Betriebsabläufe diskutiert.

Matthias

P.S. Meine neue P8 mit Wannentender hat heute schon mal auf der Probeanlage gezeigt, dass sie vor ein paar alten preußischen Schnellzugwagen eine tolle Figur mit dem Flügel-D-Zug Bad Heiligenstein-Kassel macht.

#5 RE: Betrieb in und um Warstätt von ssw 26.12.2009 13:05

Boa ej.

Riesending ;-)

Also aus der Erfahrung, dass weniger mehr sein kann, würde ich den Gefühlten Betrieb - was Personenzüge betrifft gegenüber Deiner Beschreibung reduzieren - wer fährt die denn alle wenn Du rangierst ?

Auch würde ich ein Aufstellgleis ( auch wenn Deine Planung sich mittlerweile wahrscheinlich bereits geändert hat ) weglassen - um den "Knick" in Richtung BW geringer ausfallen lassen zu können. Eines der drei Gleise zur Drehscheibe würde ich als Stumfgleis für Kohlewagen etc auslegen. Denk auch Daran dass Du im BW ein paar "halbwegs Gerade" Gleise benötigst für Untersuchungsgruben etc.

Grüße,

Stefan

#6 RE: Betrieb in und um Warstätt von Solwac 26.12.2009 23:11

Zitat
Gepostet von ssw
Also aus der Erfahrung, dass weniger mehr sein kann, würde ich den Gefühlten Betrieb - was Personenzüge betrifft gegenüber Deiner Beschreibung reduzieren - wer fährt die denn alle wenn Du rangierst ?

Der Bahnhof samt Betrieb ist auf zwei Personen ausgelegt. Und selbst mit einer Modellzeit von 1:3 ist es ja nicht so, dass ständig ein Zug durch den Bahnhof fahren würde.

Zitat
Gepostet von ssw
Auch würde ich ein Aufstellgleis ( auch wenn Deine Planung sich mittlerweile wahrscheinlich bereits geändert hat ) weglassen - um den "Knick" in Richtung BW geringer ausfallen lassen zu können. Eines der drei Gleise zur Drehscheibe würde ich als Stumfgleis für Kohlewagen etc auslegen. Denk auch Daran dass Du im BW ein paar "halbwegs Gerade" Gleise benötigst für Untersuchungsgruben etc.

Beim BW wurde bisher nur auf ausreichende Möglichkeiten geachtet, die Feinplanung steht komplett aus. Mein Wunsch wäre neben der Drehscheibe samt kleinem Ringlokschuppen noch ein zweiständiger Lokschuppen für Diesl- bzw. E-Loks. Aber hier muss erst der restliche Bahnhof stehen und bei einer Verlagerung des BWs an den rechten Bahnhofskopf würden sich die Behandlungsgleise in der Geraden präsentieren.

Matthias

#7 RE: Betrieb in und um Warstätt von Schokokaiser 27.12.2009 14:14

Das ist echt ein sehr schönes Projekt. Freu isch schon auf mehr.

#8 RE: Betrieb in und um Warstätt von Solwac 22.01.2011 14:50

So, nach etwas über einem Jahr ein Update:

Steckbrief des Bahnhofs:
Die Feinplanung im BW und für die Gütergleise steht noch aus, die Streckenabgänge wurden gedreht, die durchgehenden Gleise sind mit Flexstegweichen und zwei Wellerweichen angedacht und links unten gibt es neben den beiden Abstellgleisen eine Zuckerfabrik (das Gebäude spielt Platzhalter für die Werkseinfahrt von Auhagen ).

Andere Gleisanlagen:
Am Streckenabgang B soll ein Schotterwerk für Sperrfahrten sorgen. Die Streckenabgänge A und B führen in einem großen Schattenbahnhof mit 16 Gleisen, Strecke C in eine "Fiddlekehrschleife" mit 5 durchgehenden Gleisen und etwa 10 Stumpfgleisen (die aber nicht automatisiert befahren sollen).

Betriebliches Umfeld
Weitere Beschäftigung mit dem Vorbild Warburg hat einige Punkte geändert. So wird die Strecke nach C optional auch nach D führen (Trennung der Strecken auf der anderen Seite des Tunnels). Damit stehen A für Richtung Kassel, B für Richtung Altenbeken, C für die obere Ruhrtalstrecke und D für Richtung Korbach. Der Betrieb A-B wird dabei vom zweigleisigen Vorbild auf ein Streckengleis angepasst werden müssen, Richtung C gibt es entweder weiterhin "Warstätt-Nord" (obwohl eher in West umzubenennen...) oder Betrieb nach Scherfede mit Anschluss nach Holzminden. Hier können sich die vielen schönen schweren Tenderloks austoben.
Die Option Betrieb nach D ermöglicht Heckeneilzüge, Einsatz für ältere Fahrzeuge und im Güterverkehr die Berücksichtigung unterschiedlicher Achslasten.

Fahrzeugeinsatz:
Natürlich besteht der vorhandene Fuhrpark nicht nur aus Fahrzeugen, die beim Vorbild auch in Warstätt zu sehen waren. Alleine schon der heimliche Einsatz von Elektrolokomotiven...

Auch sind Reisewagen bunt gemischt. Selbst wenn nicht artenrein gefahren wird, so ist Verteilung der Garnituren natürlich modellmäßig. Bei den Triebwagen sieht es nicht viel anders aus, Schienenbus, Wittfeldakku, VT 25 und ETA 150 werden schon gleichzeitig auftreten. Spätestens hier wird der Anspruch auf einen betriebsorientierten Fahrplan natürlich konterkariert. Die Bahn hätte dem Verkehrsbedürfnis mit einem effizienteren Einsatz von Fahrzeugen entsprochen.

Im Güterverkehr entspricht das vorhandene Material auch nicht der Verteilung des Vorbilds. Für das fiktive Stichjahr 1960 sind zu viele Spezialwagen vorhanden und dafür fehlen z.B. Hochbordwagen (obwohl sie locker für einen kompletten Güterzug reichen). Hier werden die Durchgangsgüterzüge zur Not das nehmen, was der Rangierbetrieb mit den Nahgüterzügen übrig lässt.

Nächste Schritte:
Der Anlagenbau hat mit ersten Teilen begonnen und wird wohl den größten Teil der konstruktiven Beschäftigung mit der Modellbahn ausmachen. Der Spielbetrieb auf der Testanlage und später im Jahr dann mit der "Fiddlekehrschleife" soll dann langsam auch mit ausformulierten Fahrplanauszügen stattfinden. Dazu wird der Sommerkursbuch von 1957 noch systematisch ausgewertet und mit Überlegungen zum Güterverkehr ergänzt.
Außerdem wird weiter nach bahnamtlichen Unterlagen rund um Warburg 1960 Ausschau gehalten.

Matthias

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