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#81 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von tom tofte 29.01.2009 14:31

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Könnte man alles machen wie Du schreibst - nur ob das Mark gefällt ?

Der Charakter des Bahnhofes würde sich komplett ändern und das "kleinbahnige" wäre meiner Meinung nach dann auch dahin. Wie schon geschrieben, ich kenne das nur von größeren Schmalspurbahnhöfen ...

Nun - lassen wir doch Mark sich dazu äußern wie er das alles findet. Hallo Mark, wo steckst Du denn ?!

#82 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von Hans Dampf 29.01.2009 14:38

Einen Kleinbahnkopfbahnhof (allerdings regelspurig...) gab es auch in Traben-Trarbach. Inzwischen sind die Gleise allerdings doch in einige Entfernung zum EG gerückt; dazwischen ist - nein, diesmal kein Radweg - Parkplatz. Tja...

Im Übrigen sehe ich das gleiche Problem wie
Thomas: rechts wird's halt doch arg luftig... Idee: Gleisanschluss mit Waggondrehscheibe?

Grüße!
Hans

#83 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von cauchy 29.01.2009 14:38

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Daher schrieb ich ja "ketzerisch" ... falls doch etwas Anderes ist.

Das "Kleinbahnerische" ist m.E. aber nicht zwingend weg ... er kann ja auch ein kleines EG quer hinstellen

#84 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von markstutz 29.01.2009 15:03

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Hallo Harald, Thomas

Danke für eure Rückmeldungen!

Dass es jetzt in Toms Augen "süddeutsch" aussieht, soll mir nur recht sein...

Die Situation mit den Anschlussgleisen zur Rampe bzw. Ladestrasse und zur Landw. Genossenschaft ist noch nicht abschliessend gelöst. Die gezeichnete Variante ist eine Idee; ich werde ein paar Möglichkeiten durchprobieren. Ggf. wäre auch denkbar, dass ein grösseres Gebäude für den Betrieb entfernbar ausgeführt ist...

Die rechte Seite wird sicher noch durch ein Gebäude "aufgewertet"; die Flächen zwischen den Gleisen werde ich mit Sand "aufschütten".

Ich stecke gerade in einer Schulung bei meinem Brötchengeber, zu einer neuen Software. Darum meine Antworten auch nur zwischen durch rasch geschrieben, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Werde mich heute Abend oder morgen Mittag ausführlicher äussern!

#85 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von markstutz 29.01.2009 20:23

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Wie versprochen meine Antworten auf eure Voten etwas ausführlicher:

Betrieblich gesehen ist es auf dem Bahnhof ziemlich eng. Es gibt nur wenige Gleismeter, die als Abstellgleise genutzt werden können - also muss halt nötigenfalls rangiert werden. Und die zu bewältigende Menge Güter bzw. Wagen darf auch nicht zu hoch sein.

Die Idee mit dem quer stehenden EG ist interessant, allerdings für meine Situation tatsächlich "zu überdimenstioniert", wie Tom schon erwähnte. Die Luzern-Stans-Engelbergbahn (heute zentralbahn - ja, wirklich klein geschrieben, welch ein Graus) hat ihren Endbahnhof Engelberg so ausgeführt, allerdings mit zwei zwei überdachten Bahnsteigen ohne Umfahrmöglichkeiten direkt am Bahnsteig.

Ebenfalls noch zu prüfen wäre die Idee der Wagendrehscheibe, da wäre ich nun wirklich nicht drauf gekommen...

Kurz: eigentlich gefällt mir die Logik des Kleinbahnhofes, jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie die verschiedenen Betriebspunkte optimal verteilt werden.

Die "Lücke" im rechten Schenkel ist in der Tat nur schwer zu erklären. Aber die Ausgestaltung einer Bahnhofstrasse wäre dort denkbar - oder die Platzierung des Gla "Landwirtschaftliche Genossenschaft". Ich habe bei dieser Variante die Rampe und den Gla getauscht, so dass das grosse Gebäude der LG als "Bühnenbild" dient, da rechts ja keine Wand vorhanden ist.



Der Tausch bringt dem rechten Schenkel etwas, aber links
Allerdings könnte dort z.B. auch einfach eine hübsche Kuhweide sein oder Bauer Gscheitle seine Kartoffeln anpflanzen oder die Kirschen für das Wässerchen im Obstgarten wachsen...

oder der Lokschuppen stehen (eine Reprise von weiter oben):



Links oben ist nun noch ein Abstellgleis dazugekommen, das wäre ggf. sogar als zusätzliches kurzes Bahnsteiggleis zu gebrauchen, z.B. für den Früh-Triebwagenzug...

Ich höre gerne, was ihr dazu meint & lasse die Ideen ein weiteres mal setzen...

#86 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von tom tofte 29.01.2009 22:19

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Hallo Mark,

also ich finde den oberen Entwurf besser. Der Lokschuppen und das "Merkwürdiggleis" oben links in der unteren Gleisplanvariante gefallen mir überhaupt nicht.

Was mir allerdings auch nicht gefällt ist die immer ausbordendere Fläche an Rampen. Wozu den bloß immer soviel Rampe ????????
Ist das eine schweizer Marotte ?

Das wäre, so wie Du gezeichnet hast, doppelt gemoppelt und zerstört sogar die Harmonie der sonstigen Gebäudeanordnung im verhältnis zur Bahnhofsfläche. Mir ist Die Rampe beim Gsch einfach zu klotzig. Weniger wäre echt mehr. Zumal der Gsch selber eher klein ist.

Um einen Güterwagen entladen zu können reicht eine viel kleiner Verbindungsrampe zum Gsch! Lieber einen weiteren kleinen Lagerschuppen rechts neben dem Gsch bauen, das passt besser zum Bahnhof und wäre eine weitere kleine Güterumschlagsalternative.

Also: Entweder einen weiteren kleinen Gleisanschluß anstelle der Kopf- Seitenrampe und die Güterschuppenrampe des unteren Gleisplans in den oberen verpflanzen. Oder die Rampe oben beim Gsch sehr arg verkleinern, einen Lagerschuppen anstelle der Rampe dort, und unten bei der Ladestr. dafür die Rampe lassen wie sie ist ...

Und wieder ist der Bahnsteigbereich irre lang und wieder weit nach links hinaus gezogen.
Was machst Du nur immer ?
Das ist mir im verhältnis der Bahnhofslänge insgesamt einfach zuviel! Bis auf Höhe des letzten Personenwagens zum übergang zum Gepäckwagen (dem Grauen) sollte der Bahnsteigbereich gehen, das würde doch ausreichen. Oder hast Du vor lange Sonderzüge dort zu fahren ? Mir wäre das so jedenfalls viel zu lang ...

Sonst aber, jenseits der genannten Punkte (ja ja - ich weiß, ich bin wieder viel zu mäkelig!) gefällt es mir schon viel besser, auch der Gleisanschluß ist so sehr schön angelegt!

Links könnte man auch sehr schön eine Kleinstadtkulisse im Hintergrund andeuten (3D-Häuserkulissen am Hintergrund), einen kleinen Bach von hinten nach vorne verlaufen lassen mit Brücke, ein Stück Wald oder Getreidefeld oder Viehweide einbauen, oder eine Strasse mit Bü und weiteren Häusern ...
Es muß nicht immer nur alles Eisenbahn sein ...

#87 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von Hans Dampf 30.01.2009 10:05

Ich finde den oberen Plan auch netter und auch Thomas' Idee der kombinierten Güterschuppen-/Kopframpe gefällt. Mit Gleis aus der falschen Richtung hattest Du übrigens hier bereits ein sehr nettes Bild dazu - das könnte man aber gut drehen...

Die große Rampe hingegen finde ich persönlich nicht grundsätzlich verkehrt. Wenn wenig Stückgut, aber viel anderer Kram verladen wird, passt das. Zwei Rampen halte aber auch ich für zu viel des Guten. Es sei denn, die zweite Rampe dient dem Be- und Entladen aufgebockter Regelspurwagen (andere Höhe! Gab's sowas wirklich?) oder befindet sich in einem Gla oder ihre Existenz lässt sich sonstwie schlüssig erklären, z.B. durch sehr viel Güterverkehr. Wobei die letzte Alternative ja irgendwie schon verneint wurde aufgrund der relativen Schläfrigkeit der Station.

Solltest Du den zweiten Güterschuppen aus dem unteren Plan doch realisieren wollen, dann sähe die linke Ecke wahrscheinlich stimmiger aus, wenn das Güterschuppengleis schon vor der Einfahrtsweiche abzweigt und vom Lokschuppengleis gekreuzt würde (wobei der Lsch dann bleiben könnte, wo er im oberen Plan ist. So ungefähr jedenfalls...)

Die Idee mit der Wagendrehscheibe habe ich übrigens bei Wolfgang Borgas geklaut. Da läuft das Gleis geradeaus bis auf das Werksgelände und unmittelbar hinter dem Werkstor wird gedreht. Als Schmankerl hatte der gute Mann dann noch einen Wiking-Traktor derart umgebaut, dass der den zugestellten Wagen in die Werkshalle ziehen konnte. Das wäre dann eine schöne Lösung, um rechts einen Abschluss zu bekommen, wirkt aber unter Umständen schon zu klotzig für die doch eher ländliche Situation.

Grüße!
Hans

#88 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von markstutz 30.01.2009 10:09

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Guten Morgen Thomas

Ja, meine Rampe ist sicher ein ganz harter Brocken ich werde mir erlauben, dies noch zu ändern - die Grössen einer württembergischen Rampe habe ich dank den Links zum Staatsarchiv im Planungthread einmal eruiert, die Länge beträgt demnach ohne Auffahrt 17 Meter, die Breite etwa 8.50 Meter. Also vermutlich wäre sie länger, aber weniger breit. (Vielleicht will der gewöhnliche Schweizer auch einfach immer hoch hinaus und ich habe das in die Rampe projiziert ) Wird noch geklärt...

Beim Bahnsteig ist das mehr eine Frage der Darstellung denn Realität - ein expliziter Bahnsteig entsteht durch die Aufschüttung mit Sand nicht, ich habe ihn mehr zur Visualisierung wie lange ein Personenzug sein könnte so gezeichnet. Werde ich aber beim nächsten Plan ändern

Ich gehe summa summarum mit dir einig, dass der obere Plan mehr hergibt. Allerdings kann ich mir eine Bemerkung zum "Merkwürdiggleis" nicht verkneifen. Irgendwo ein Abstellgleis zu haben ist nicht Luxus, sondern hin und wieder schlicht eine Notwendigkeit. Und bei dieser Bahnhofsgeometrie müsste das Abstellgleis mit Prellbock rechts gebaut werden, weil man Wagen nur dann umfahren kann, wenn kein Belegung im Gleis 2 vorhanden ist. Aber die Geometrie müsste stimmiger sein, also müsste es noch eine Bogenweiche vom Walter sein? Mal überlegen...

Was noch offen ist: wenn die Rampe (vielleicht sogar ohne Kopf) wirklich am Güterschuppen angebaut wird - typisch für unsere Gegend - und das ausreicht (da dürftest du mehr als recht haben), wie würde dann der Treibstoffhandel angebunden - eher mit einem geraden Gleis wie die Rampe jetzt oder eher in einem leichten Bogen?

Und jetzt ist mir eingefallen, warum die Rampe so gross ist: wegen den Kühen! Die geben ja Milch und die kommt in Tansen (ob man den Ausdruck in D kennt, weiss ich nicht - das sind kleine Transport-Behältnisse von ca. 40 Liter Inhalt) und die werden dann über die Rampe in die Kühlwagen verladen. Wenn sie dann später leer wieder von der Molkerei zurückkommen, dann werden sie alle hübsch nebeneinander auf der Rampe hingestellt & die Bauern holen diese Tansen später ab.

#89 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von cauchy 30.01.2009 10:26

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In D heißt das Ding schnöde "Milchkanne"

Mir gefällt auch der erste Entwurf besser, wenn der Bahnsteig nicht so weit nach links reicht und am Güterschuppen die Rampe entfällt. Der zweite Schuppen vom Onkel Tom ist eine nette Idee ... da könnte doch ein Baustoffhändler hausen oder sowas ...

#90 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von tom tofte 30.01.2009 10:55

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Zitat Mark: "... die Grössen einer württembergischen Rampe habe ich dank den Links zum Staatsarchiv im Planungthread einmal eruiert, die Länge beträgt demnach ohne Auffahrt 17 Meter, die Breite etwa 8.50 Meter. Also vermutlich wäre sie länger, aber weniger breit."

Tja mit den Originalmaßen ist das so eine Sache. Es ist nicht so das ich prinzipiell etwas gegen große Rampen hätte, seinen sie nun Originalnachbauten oder nicht. Es geht nur um Deinen Bahnhof. Der ist ja relativ klein und da fällt es eben auf wenn dort soviel Raum für Rampen gegeben wird und gleich zwei davon vorhanden sind ...

Wenn, dann lieber eine und die dann richtig - finde ich ...

Zum "Merkwürdiggleis" (mal wieder eine meiner Wortschöpfungen), mir schaut das eben so dahingebaut aus. Passt nicht so recht zum sonstigen Bahnhof.
Wenn dann woanders hin, nur weiß ich auch nicht recht wo, weil sonst wieder der ganze Gleisplan ins Wanken gerät
Nur so wie es jetzt ist fänd ich es nicht gut. Im Zweifel und bevor man den ganzen Plan wieder umstösst, denke ich das man auch gut drauf verzichten könnte ...

Einen Brennstoff Anschluß oder Kohlehändler kann man getrost auch mit einem leicht im Bogen verlaufendem Gleis beschicken. Sonst wird das Gleis wohl auch zu kurz wenn es gerade bleibt. Ob Du dann einen Kohleschuppen oder ähnliches dort anbaust am Gleis hängt davon ab wie das Gleis weiter verläuft, etwas gerades Gleis wäre schon ganz gut dafür. Ein Schuppen direkt am Gleis muß allerdings nicht unbedingt sein, es ginge auch ohne. Vorbilder gibt es genügend denke ich ...

Das mit dem Bahnsteig bzw. Deiner Darstellung desselben wäre ja nun geklärt. Nun - ich denke Du wirst uns dann das Ergebnis Deiner Überlegungen in einer weiteren Variante zeigen.

Zitat Harald: "Der zweite Schuppen vom Onkel Tom ist eine nette Idee ... da könnte doch ein Baustoffhändler hausen oder sowas ..."

Harald, da fällt mir ein:
In Falkenstein in der Oberpfalz, gab es auch einen kleineren Lagerschuppen im Bahnhof, der wurde genutz, weil es in der Gegend sehr sehr viele Beeren gab die früher gesammelt wurden und dann von einer Firma versendet wurden.

Wie wäre es nun wenn die Gegend um Marks Bahnhof für seinen Pilzreichtum bekannt wäre und eine Firma zB. Pfifferlinge sammeln und verschicken würde. Ist zwar saisonal begrenzt das Ganze, wäre aber eine Idee. Oder man bleibt bei den Beeren.

Aber es könnte natürlich auch ein privater Lagerschuppen eines Steinmetzes sein, einer kleinen Manufaktur (Uhren) oder sonst einer kleinen Firma die regelmässig Sendungen per Bahn bekommt oder Güter abfahren lässt, so das sich ein eigener Lagerschuppen lohnt ...

In Gefrees gab es sowas auch, fällt mir gerade ein und zwar auch gleich nebem dem öffentlichen Güterschuppen als Anbau ..

[ Editiert von tom tofte am 30.01.09 11:08 ]

#91 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von cauchy 30.01.2009 11:16

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Vielleicht ja alles zusammen: Beeren, Äpfel, Pilze ... die Früchte aus den Gärten und Wäldern eines Gutes oder so ...

Beeren und Pilze wären ja unspektakulär als Ladegut in G-Wagen, aber Äpfel würde man wohl in größeren Mengen in O-Wagen laden, um sie z.B. zum Saftmachen zu bringen.

Uhren würde ich nur nehmen, wenn es um größere Uhren geht. Sonst müßte das schon eine große Uhrenfirma sein, die einen eigenen Schuppen braucht. Gab's nicht von Faller die größe Kuckucksuhr der Welt? ... da wäre doch gleich ein Gebäude im Umfeld geklärt

[ Editiert von cauchy am 30.01.09 11:17 ]

#92 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von Hans Dampf 30.01.2009 11:21

Zitat
Gepostet von tom tofte
Ist zwar saisonal begrenzt das Ganze, wäre aber eine Idee.


... oder den Güterschuppen lassen und die zweite Rampe nutzen, um Zuckerrüben zu verladen. Ist zwar saisonal... etc. pp.

#93 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von tom tofte 30.01.2009 11:51

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Hans,

Zuckerrüben kann man auch verladen wenn nur eine Rampe vorhanden wäre - oder auch direkt von der Ladestrasse aus. Bei Kleinbahnen gab es da früher sehr viel Handarbeit zu erledigen. Ohne großartige technische Hilfsmittel also ...

Ich denke da zB. mal wieder an die Göttinger Gartetalbahn, weil ich da viele Fotos kenne von Rüben oder Rübenschnitzeln in offenen schmalspurigen O-Wagen, die dann später mühsam in offenen O-Wagen der DB von Hand umgeschaufelt werden mußten. Und die Gartetalbahn hatte nicht soviele Rampen

Geht also alles ...

#94 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von tom tofte 30.01.2009 13:31

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Nachträglich noch eine Skizze wie man es vielleicht machen könnte. Abstellgleisanbindung, dafür das Freiladegleis verschwenken, Lagerschuppen, kleinere Rampe am Gsch und alternative für Brennstoffhandel ...



Allerdings - ich würde immer noch dazu tendieren das Abstellgleis wegzulassen. Es ist schwer dieses richtig gut unterzubringen und den Gleisplan finde ich ansonsten so gut, das es schade wäre den nun wieder "umzubringen"

#95 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von markstutz 30.01.2009 18:27

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So wie Thomas das skizziert hat, klappt es nicht wirklich befriedigend ein Abstellgleis einzubinden. Aber wenn der Anschluss rechts auf die andere Strassenseite wechselt, dann ergibt sich folgende Möglichkeit (jetzt auch wieder mit reduzierter Rampe und dem Pilzhandel - lustige Idee :super





Als Anmerkung noch folgende Überlegungen: eigentlich ist mein Bausatz für EG/Gsch ja der Bahnhof Güglingen...



Quelle Wikipedia: Einheitsbahnhof (Württemberg)

Wie man diese Rampenform einbauen könnte, habe ich hier einmal durchprobiert:



[ Editiert von Moderator markstutz am 31.01.09 5:39 ]

#96 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von tom tofte 30.01.2009 18:52

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Nun Mark,

es hilft alles nicht. Mir gefällt weder meine Idee so recht noch die Deinige. Sieht eher alles scheußlich aus.

Wenn ich Du wäre, wäre damit das Thema Abstellgleis gestorben. Der Gleisplan ohne gefällt mir viel viel besser weil harmonisch, klein, flüssig und sehr funktional ...

Einzig ob man nun einen Brennstoffhandel vorsieht und die Rampe anders gestaltet wäre noch für mich eine Frage.

#97 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von echoo 30.01.2009 20:53

Hallo,

...soll ich nochmal unsere Minimalvariante (auf fast der gleichen Fläche) dagegenhalten....(?)




VG
echoo

#98 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von 2043er 30.01.2009 20:57

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Zitat
Gepostet von echoo
Hallo,

...soll ich nochmal unsere Minimalvariante (auf fast der gleichen Fläche) dagegenhalten....(?)

VG
echoo



Hast du auch einen Anlagenthread?

Würde gerne mehr Bilder sehen, auch wenn sie noch in Bau ist!

#99 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von echoo 30.01.2009 21:04

Eigentlich wollte das mal mein Sohn übernehmen, aber die Interessenslage hat sich seitem leicht verschoben. Im Augenblick gibt es davon nur Einzelbilder in verschiedenen Beiträgen.

echoo

#100 RE: Kleinstanlage H0e - Umplanung nach Baubeginn von tuxlover 31.01.2009 15:24

Hallo,

also ich muss Tom Recht geben, egal wie man es dreht und wendet, mit drei Stumpfgleisen an der rechten Seite wirkt es für mich unharmonisch. Wenn mit Abstellgleis, dann wirklich eine der dreigleisigen württembergischen Rampenvariationen. Hier besteht beim Umsetzen auch keine Gefahr für die Passagiere. Allerdings ist das EG doch sehr an den rechten Rand gerückt. Die Anbindung des Lokschuppens würde ich dann aber in die Kurve legen, die Variante mit dem gleich abknickenden Rampengleis gefällt mir nicht so.

Gruß
Michael

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